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CD Review: MIDNITE CLUB - Running out of Lies

Veröffentlicht am Dienstag 07 Oktober 2003 15:47:39 von vampires_angel
Mit Midnite Club hat Gitarrist Stephen Seger den Schritt zu einem Solo-Projekt gewagt. Man wird sehen, in wie weit dies Erfolge verzeichnen kann.





01. Neon Dreaming
02. Too Close to the Sun
03. Morning Rain
04. The Wild Boys
05. Snakecharmer
06. Ticket to Silence
07. Heaven Beyond
08. Running out of Lies
09. Midnite Club
10. What the Mirror only knows
11. Thoughts away

(50:32 min)

2003 Escape Music/ Sony Music

Line up:
Stephen Seger – Guitars
Carsten Schulz – Vocals
Bernd Hermann – Drums
Andy Keller – Bass
Holger Seeger – Keyboards

Die Idee zu Midnite Club stammt von Gitarrist Stephen Seger, der sich schon bei Mr. Hate auf der CD „Fragments“ behaupten konnte. Beeinflusst von Bands wie Dokken, Lynch Mob und Journey begann sein Interesse für Gitarren schon in jungen Jahren.

Nach Auflösung von Mr. Hate und einer langen Pause entstand die Idee zu einer Soloband Ende des letzten Jahres. Langes Suchen für ein passendes Line up war nicht der Fall. Carsten Schulz (Domain, Evidence One) sagte sofort zu. Auch der Rest war schnell gefunden. Als Drummer stieg Bernd Hermann (Söhne Mannheim´s) ein, gefolgt von Andy Keller (Bassist bei Scarlet Rose) und Holger Seeger (Cameron).

Der Name Midnite Club stammt vom gleichnamigen Song, der von Frontline – Gitarrist Robby Boebel geschrieben wurde.

Als erstes fiel auf, das Gitarren eine ziemlich tragende Rolle auf dieser Scheibe finden. Aber bei einem Solo-Projekt von einem Gitarristen dürfte es wohl auch niemanden wundern. Carsten Schulz beweist jedoch auch hier seine gesanglichen Qualitäten wie schon bei Domain und Evidence One. Die Produktion ist jedenfalls gelungen, da der Sound klar und ohne irgend welche Schnörkel rüber kommen.

Mit Schnelligkeit, klarem und hartem Gitarrensound fallen auf dieser Scheibe Songs wie „Neon Dreaming“, „Too Close“, „Snakecharmer“ und „Heaven Beyond“ auf. Auch wenn die rockigen Sachen nicht jeden ansprechen, weil es vielen trotzdem zu langsam ist, kann man nichts daran aussetzen. Bei „Morning Rain“ jedoch verläuft alles ein wenig ruhiger. Natürlich auch hier wieder Gitarren und Keyboard im Vordergrund. Dies bezieht sich ebenfalls auf „Ticket to Silence“ und „Thoughts away“.

Als Überraschung gibt es dann noch die Coververion „The Wild Boys“ von Duran Duran. Eigentlich bin ich ja nicht so der Fan von Coverversionen, aber hier muss ich mal zugeben, das es gelungen ist, den Song so rüber zu bringen, das ich nichts zu meckern find.

Mein Fazit lautet: Könnte ruhig noch einen Tick härter sein, aber im Großen und Ganzen gesehen ist es eine gute Scheibe, die in der Sammlung von Rockfans keinesfalls fehlen sollte.

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