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CD Review: MIDGARD - Welcome To Chaosland

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Veröffentlicht am Dienstag 04 Mai 2004 13:15:57 von Zombie_Gecko
Es mag ja innovativere Bands aus Österreich geben – aber Midgard sind für Fans von Hypocrisy und In Flames trotzdem eigentlich Pflicht!





01. When God Meets Pain
02. Another Trip Into Space
03. Holy Obsession
04. Horizon 666
05. Controller Of Dimension Error

(17:30 min)


2003 Eigenproduktion



Line-Up:
Peter Fritz - Guitar / Vocals
Wildan Srkalovic - Drums
Jan Zelenke - Bass
Michael Lang - Guitar

www.midgardmusic.at



Discographie:
Claiming For World Domination (Demo) (2001)
Welcome To Chaosland (Eigenprod.) (2003)



Seit 1999 existieren die Midgard nun, und nachdem man nach einigen Schwierigkeiten nun ein passendes Line-Up zusammen hat, haben die Österreicher nun mit „Welcome To Chaosland“ eine im Grunde genommen vielversprechende CD eingespielt. Im Grunde genommen deshalb, weil man in punkto Produktion, technischem Können und Songwriting zwar nichts verkehrt macht, dabei aber leider kaum Eigenständigkeit beweist. Die unüberhörbaren Vorbilder sind (zum Glück ältere) In Flames, was nicht weiter verwerflich ist, aber da die Schweden nicht unbedingt veröffentlichungsfaul sind, stellt sich die Frage, wer eine fast 1:1-Kopie braucht. „Horizon 666“ erinnert nicht nur vom Titel her an den In Flames-Klassiker „Episode 666“, und auch die drei Vorgänger könnten ebenso gut auf einer In Flames-CD stehen. Dabei muß man lobend erwähnen, daß Midgard ein ebensolches Gespür wie die Vorbilder für eingängige Melodic-Death-Songs haben – nicht nur den Opener „When God Meets Pain“ (als Download auf der Homepage) hätten In Flames nicht besser hinbekommen – weshalb gerade jene, die von den letzte Ergüssen von In Flames enttäuscht sind mit „Welcome To Chaosland“ garantiert nichts verkehrt machen! Um auch andere Geschmäcker zu befriedigen, liefern Midgard mit „Controller Of Dimension Error“ noch eine Hymne ab, die auch auf der neuen Hypocrisy-Langrille zu finden hätte sein können und können – außer in punkto Eigenständigkeit – auch hier überzeugen.
Macht in der Endabrechnung fünf sehr gute Melodic-Death-Songs, die auch mit einem für eine Eigenproduktion ziemlich guten Sound punkten können, im Bereich Eigenständigkeit aber null Punkte einfahren. Da „Welcome To Chaosland“ aber trotzdem jede Menge Spaß macht, ernenne ich die Scheibe einfach zum besten selbstgeschriebenen Coveralbum – Punkt!

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