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CD Review: MASI - ETERNAL STRUGGLE

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Veröffentlicht am Donnerstag 06 Juni 2002 13:10:46 von madrebel
Wofür sind die Finnen bekannt? Richtig, für Eläkelaiset, Rentiere, seltsame Trachten und verflixt schnelle Gitarristen.
Dreimal dürfen Sie, geneigter Leser, raten worum es sich bei vorliegendem Beispiel handelt! Richtig, um ein Eläklaiset hörendes, seltsames Trachten tragendes Rentier. Quatsch! Natürlich ein verflucht fixer Klampfer nebst Band. Werter Herr Alex Masi hat die Combo mal eben nach sich benannt und dudelt sich gekonnt durch den 12 Track Output. Doch wer glaubt, hier eine weitere reine Technikdemonstration vor sich liegen zu haben, wird schwer enttäuscht, dieses Album kann auch Nicht – Gitarristen interessieren. Dafür sorgt die vierköpfige Truppe, bestehend aus Alex Masi – Gitarre; Paul Marangoni – Drums und Percussion; Greg Young - Bass und Kyle Michaels - Vocals, mit angenehmen Melodeien, und nicht übertrieben Technisch gehaltenen Stücken.
Die Soli- und Leadparts des Herrn Masi sowie die an Angenehme Stimme des Sängers Kyle Michaels, der manchmal ein wenig an Joachim Kans von Hammerfall erinnert, verwöhnen sehr gut die Gehörgänge aller Geneigten Zuhörer. Den Gitarrensound finde ich persönlich nicht wirklich überzeugend, da er bei Rhythmusparts ein wenig dünn wirkt. Produziert hat den Silberling Alex Masi selber und hat diesen Job auch sehr gut gemacht. Vielleicht sollte beim nächsten mal doch ein wenig an dem Gitarren Sound geschraubt werden, da kann man noch ne Menge mehr rauskitzeln. Dieses eher kleine Manko wird aber durch gute Grooves, coole Riffs und geniale Läufe wieder wett gemacht. Und eine zuckersüße Ballade ist auch noch drauf („writing on the Wall“), Herz was willst Du mehr.

Doc Stringkill


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