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CD Review: MAN ON FIRE - Habitat

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Veröffentlicht am Dienstag 20 September 2005 13:05:21 von madrebel
Nun ja, so wirklich Heavy Metal sind Man on Fire ja nicht gerade. Dennoch rockt die Musik der Truppe um Fronter Jeff Hodges ziemlich gut. Sein Gesang erinnert mich irgendwie an Michael Jackson, ich weiß auch nicht.










MAN ON FIRE - Habitat


1. The block
2. Mr. Lie
3. Majestic
4. Beast inside
5. Street game
6. What the canvas hides
7. Might is right
8. Curtain call
9. Shelter
10. Love never lost
11. Broken
12. Habitat


Just for Kicks


Nun ja, so wirklich Heavy Metal sind Man on Fire ja nicht gerade. Dennoch rockt die Musik der Truppe um Fronter Jeff Hodges ziemlich gut. Sein Gesang erinnert mich irgendwie an Michael Jackson, ich weiß auch nicht. Hier sind Synthie Sounds und Electrobeats und auch viele Effekte im Vordergrund. Ein wahrer Metalhead sollte nun also besser nicht weiterlesen, das ist nämlich nichts für ihn!
The Block: Der stärkste Song gleich zu Anfang! Eingeführt wird’s mit einem coolen Synthie Beat.
Mr.Lie: startet mit einem elektronischen Beat, der dann mit Synthesizer und hintergründlichen Gitarrensoli in den eingängigen Gesang einleitet. Auch einer der starken Songs dieses Albums.
Majestic: Startet mit einer coolen Western Gitarre und richtig schönem atmosphärischem Sound, der auch den Rest des Songs bleibt!
Beast Inside(The Addict): Ein Song, der sich mit den heimlichen Ängsten der Menschen beschäftigt. Ein schweinegeiler Text, der Song an sich ist ebenfalls sehr stark arrangiert.
Street Game: Ich finde dieser Song nervt einfach nur, der ist mir wirklich zu elektrisch.
What the Canvas Hides: Erinnert ein wenig an den modernen Pop irgendwie.
Might is Right: Hier rocken wieder effektgeladene Gitarren und sehr schöne Synthie Sounds. Erinnert ein wenig an The Cure und Depeche Mode.
Curtain Call: Der funkigste Song der ganzen Scheibe! Yeah! Das rockt!
Shelter: Hier sind wieder die Effekte im Vordergrund, der Gesang kommt hier sehr nach Depeche Mode, trotzdem eigener Stil.
Love Never Lost: Violinen und Bongotrommeln leiten den sehr ruhigen Gesang ein. Dies ist die Ballade der Scheibe, ebenfalls einer der stärksten Songs des Albums! Der Song hat schon fast Hit Potential.
Broken: Hier sind wieder mal die elektrischen Beats im Vordergrund, alles sehr düster gemacht von der Atmosphäre her. Kommt ganz gut. Ein Keyboardsolo ist diesmal auch vorhanden, hört sich an wie ein Saxophon.
Habitat: Der Titeltrack zum Schluss. Ebenfalls mit Synthies und mit viel Elektro, nach ner Weile aber recht nervig. Doch nach ner Weile entpuppt sich die ganze Sache als Schöne Ballade zum mitsingen! Schöööön!
Tja, ist für mich auch ne ziemlich ungewohnte Sache, so was zu hören, ich denke aber, schon allein der absoluten Professionalität wegen haben sich MAN ON FIRE ein gutes Review verdient und bekommen dies von mir auch! Aus denen kann noch echt was großes werden! In diesem Sinne, Rock!

Euer DanToKa


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