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PHM Newz: Liv Kristine und Alexander Krull haben Ärger mit der französichen Polizei

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Veröffentlicht am Donnerstag 09 Dezember 2004 09:13:16 von madrebel
phpnuke.gifNach dem Abschlusskonzert der Tour in Paris kam es während des Beladens der Tourbusse zu einem Übergriff durch die französische Polizei: Die Busfahrer sollten die Busse von der Location wegfahren, was aber aufgrund der Verkehrssituation nicht sofort möglich war, worauf es wohl zu einem Disput zwischen dem Busfahrer und der Polizei kam, welcher in der Androhung der Verhaftung des Busfahrers gipfelte. Nachdem dem Busfahrer der Führerschein entzogen wurde, beschwerten sich Liv Kristine und Alexander Krull über das vorgehen der Polizei, woraufhin plötzlich mehrere teilweise in zivil gekleidete Polizisten den Bus stürmten und auf die beiden Musiker losgingen. Alex Krull erlitt Verletzungen, als ihn mehrere Polizisten äußerst gewaltsam aus dem Bus auf die Straße zerrten. Auch Liv Kristine wurde mehrmals gegen die Buswand gestoßen und erlitt Blessuren. Alex Krull wurde ebenso begründungslos verhaftet, wie auch Busfahrer Helge, der niederländische Tourleiter Harald und der deutsche Journalist Robert Suß, der zuvor lediglich versucht hatte, die Polizisten zu beruhigen und Liv Kristine vor weiteren Übergriffen zu schützen. Die Festnahmen erfolgten auf offener Straße vor den Augen hunderter Besucher des Moulin Rouges und anderer Clubs und wurden von heftigen Beleidigungen begleitet. Alle vier wurden sofort zur Polizeistation gebracht, wo sie ohne Anhörung, Verlesung ihrer Rechte oder irgendeiner plausiblen Begründung für den Gewahrsam mehr als drei Stunden festgehalten wurden. Erst durch intensiven Druck der deutschen Botschaft in Frankreich, konnte eine Freilassung herbeigeführt werden. Auch dabei gab die französische Polizei immer noch keinerlei Erklärung für ihr aggressives Handeln ab. Eine Entschuldigung blieb ebenso aus. Eine Beschwerde über diesen unbegreiflichen Übergriff der französischen Polizei wird sowohl beim Deutschen Auswärtigen Amt als auch beim Pariser Polizeipräfekten eingereicht.

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