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CD Review: Last One Dying - The Hour of Lead

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Veröffentlicht am Montag 07 September 2009 19:46:35 von madrebel
Last One Dying – The Hour of Lead

1. Intro
2. The Hour of Lead
3. Darkness on my Trail
4. Anthem of the Lost
5. Annabel Lee
6. Legacy
7. All this time
8. Hate Me (Feat. MANTAS)
9. Far away
10.Exclude me from your prayers
11.My own Machine
12.Until we meet again
13.Into the Deep

Mokambomusic

Jan "Hades" Müller - Vocals
Thorsten "Minos" Wambach - Guitar
Andreas "Androgeos" Gül - Guitar
Ralf "Gortys" Conrad - Bass
Bodo "Rhadamanthys" Stricker – Drums

Metalcore ist immer ein zwiespältiges Ding. Da die Musikrichtung recht festgesteckte und enge Grenzen besitzt, ist es meistens sehr schwierig, trotzdem frisch und hungrig zu klingen.
Dieses gelingt den Kölnern aber verdammt gut, denn was die Burschen da eingeprügelt haben, macht verdammt viel Spaß, geht ab wie Schmidts Katz und hat einfach richtig fette Eier.
Das liegt wohl einfach auch daran, dass die Jungs wohl genau wissen, das Metalcore an und für sich recht limitiert ist. Und das geile daran ist, dass es der Band anscheinend am allerwertesten vorbeigeht. Sie rocken einfach drauflos, geben richtig Gummi und ballern dabei eine Granate nach der anderen raus.
Das fängt schon bei „The Hour of the Lead“ an und zieht sich wie beispielweise mit „Annabel Lee“ oder auch dem Rausschmeißer „Into the Deep“ durch das ganze Album. Prominente Unterstützung gibt es übrigens noch durch Mantas von Venom, der bei „Hate me“ mitzockt.
Sowas ist mal cooles Namedropping und beweist, dass es sich bei den Kölnern nicht um irgendwelche Trendfuzzis handelt, sondern es denen wirklich um die Musik geht. Was man auch an einigen recht oldschoolig gehaltenen Passagen recht schnell erkennen kann.
Das man durchaus auch Fan von Bands wie Killswitch Engage ist, oder auch In Flames und Caliban, ist dabei eher zweitrangig. Die Vorbilder blitzen zwar hier und da durch, aber das ist da doch wohl eher ein ehrlich gemeinter Tribut.
Live dürften die Jungs um den nebenbei bei Callejon trommelnden Bodo Stricker vermutlich ähnlich fett abgehen.
The Hour of the Lead ist auf alle Fälle ein recht fettes Album geworden. Es gibt zwar dem Stil keine neuen Akzente und will es gewiss auch nicht, aber das ist auch eher Nebensache, solange die Scheibe fett rockt. Und da gibt es hier wohl keinerlei Zweifel.

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