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CD Review: Lair of the Minotaur - The Ultimate Destroyer

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Veröffentlicht am Freitag 26 Mai 2006 17:47:03 von madrebel
Das es in den Staaten immer noch Bands gibt, die wirklich coolen Metal spielen, ist wohl vielen nicht mehr wirklich bewusst. Ein Paradebeispiel sind die drei irren aus Chicago „Lair of the Minotaur“.










Lair of the Minotaur - The Ultimate Destroyer


1. Juggernaut of Metal
2. Behead the Gorgon
3. The Ultimate Destroyer
4. Horror
5. Grisly Hound of the Pit
6. Cannibal Massacre
7. Lord of Butchery
8. Engorged with Unborn Gore
9. The Hydra Coils upon This Wicked Mountain


Southern Lord Recordings


Steven Rathbone - Vocals, Guitar
Donald James Barraca - Bass
Larry Herweg - Drums


Der Dreier knüppelt und brettert sich mit einer Eleganz aus den Boxen, dass nur noch verbrannte Erde hinterlassen wird. Mit einer Produktion, die extrem druckvoll, rau, rotzig und alles andere als stumpf daherkommt, kann man noch einiges an Zusatzpunkten einfahren.
Die Quintessenz aus Doom, Thrash, Death und klassischem Heavy Metal wirkt wirklich beeindruckend und dazu ein Fronter, der die Aggression mit dem Schöpflöffel gefressen haben muss. Thematisch dreht sich der Silberling um altgriechische Mythologie. So lernt man nebenbei auch noch ein wenig was dazu und füttert auch noch seinen Geist.
Die Songs sind ohne Ausnahme absolute Brecher. Das fängt beim Opener „Juggernaut of Metal“ an, bewegt sich mit dem Titelsong in gleichwertiger und hoher Position weiter. Dazu kommt dann noch das extrem doomlastige „Cannibal Massacre“, was mal ein Kracher ist, der sich wirklich gewaschen hat.
Absoluter Höhepunkt ist dann allerdings „The Hydra Coils upon This Wicked Mountain”. Eine Nummer die sowas von lavaartig aus den Boxen gekrochen kommt und dabei in einer Langsamkeit so dermaßen alles niederwalzt, dass man nur noch geplättet ist.
„The Ultimate Destroyer“ ist alles andere als ein Partyalbum, aber definitiv ein Hammerscheibchen. Absolute Hörpflicht !!!

madrebel


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