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CD Review: LYZANXIA - Mindcrimes

Veröffentlicht am Dienstag 11 Mai 2004 12:06:42 von Zombie_Gecko
Mehr als achtbar schlagen sich die Franzosen beim Kampf um die Spitzenplätze im Bereich melodischer Todesmetall!







01. Time Dealer
02. Medulla Need
03. Damnesia
04. Mindsplit
05. Dusk
06. Gametime
07. My Blank Confession
08. Black Side
09. Silence Code
10. D.M.
11. Fugitive
12. Glass Bones

(52:39 min)


2004 Reality Entertainment (www.reality-entertainment.de)


Line Up:
David Potvin - Guitar / Vocals
Franck Potvin - Guitar / Vocals
Eguil Voisin - Bass
Dirk Verbeuren - Drums

www.lyzanxia.com



Discographie:
Eden (2001)
Mindcrime (2004)



Einigen dürften die aus den Resten von Overload 1996 entstandenen Lyzanxia ein Begriff sein, waren die Franzosen doch immerhin Bester Newcomer 2003 im Rock Hard. Und beim Hören von „Mindcrime“ kann man das durchaus verstehen, denn zum einen spielen die Franzosen den derzeit so angesagten melodischen Death Metal wie ihn In Flames erfolgreich praktizieren, und zum anderen hat niemand geringerer als Fredrik Nordström (u.a. Dimmu Borgir, In Flames und Hammerfall) sich – wie im übrigen beim Debüt „Eden“ – hinter den Reglern eingefunden. Allerdings täte man dem Vierer Unrecht würde man ihn als In Flames-Clones bezeichnen, denn auch wenn sich im Sound von Lyzanxia (sicher auch produktionsbedingt) einige Parallelen finden lassen, kochen die Franzosen ihr eigenes Süppchen. Denn „Mindcrime“ deckt im Bereich melodischer Death Metal das ganze Spektrum von beinahe poppigen Melodien bis zu astreinen Metalparts genauso ab wie das von cleanem Gesang zu tiefen Growls. Vom Gesamtsound her gehen Lyzanxia allerdings deutlich aggressiver zu Werke als – um bei dem Beispiel zu bleiben – In Flames. Außerdem achten die Franzosen weniger auf Eingängigkeit denn auf anspruchsvolle Songs, so dass Fans der härteren Schiene durchaus auf ihre Kosten kommen dürften. Hervorzuheben wären bei Lyzanxia auf jeden Fall der sehr abwechslungsreiche Gesang und die gediegene Gitarrenarbeit, und über die Qualität der Produktion dürfte kaum jemand ernsthafte Zweifel hegen! Um den postiven Eindruck abzurunden, hat man auf schwache Songs verzichtet und musiziert auf durchgehend hohem Niveau. Als Anspieltipp fiele mir das abschließende „“Glass Bones“ ein, dass sämtliche Stärken in sich vereint, und da die restlichen Songs nicht wirklich schlechter sind kann ich Freunden melodischen und modernen Todesbleis „Mindcrime“ nur ans Herz legen!

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