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CD Review: LIVIDITY - Til Only The Sick Remain

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Veröffentlicht am Sonntag 01 September 2002 22:56:06 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Zombie_Gecko mitgeteilt
Wer kennt nicht die Szene vor dem Titty Twister im Kultfilm „From Dusk Till Dawn“? „Come on ***** lovers...“ - nicht nur das der Sample auch auf der Platte erscheint, der Spruch passt wie der berühmte Arsch auf den Eimer!
Wer kennt nicht die Szene vor dem Titty Twister im Kultfilm „From Dusk Till Dawn“? „Come on ***** lovers...“ - nicht nur das der Sample auch auf der Platte erscheint, der Spruch passt wie der berühmte Arsch auf den Eimer! Die vier Amis, die 1993 als Ein-Mann-Projekt gegründet wurden, befassen sich vorwiegend mit dem primären weiblichen Geschlechtsorgan, zwischen den Songs gibt`s Samples aus Pornos und Splatterfilmen, die stellenweise schon allein den Kauf der Platte rechtfertigen und sowohl Titel (Texte liegen mir leider nicht vor, sind vermutlich auch in der regulären CD nicht drin...) und vor allem die Musik sind allererste Güteklasse! Vorrausgesetzt man heißt nicht Alice Schwarzer oder Christa Jenal und bekommt angesichts von Texten (Auszug aus dem Intro zu „A Woman`s Place Is On My Face“: sie will keinen Sex vor der Ehe, er läßt sie an seinem besten Freund lutschen nachdem er bei einer Prostituierten war, sie:“ Oh David,...“ - er:“Stop talking and ***** suck!“) und Songtiteln („T.L.C. (Tight `Lil *****)“, „Snack Size Tits“, „Anal Autopsy“) akute Schreikrämpfe und kann sich mit einer äußerst gelungenen Mischung aus Cannibal Corpse, Broken Hope und einigen Grind-Elementen anfreunden! Und da die Porngrinder glücklicherweise nicht den Fehler machen in völlig kranke Knüppel-Gefilde abzugleiten, kann der geneigte Freund des Extrem-Metalls ohne weiteres die „Repeat“-Taste drücken, da Lividity zumindest mir nicht wie andere Grind-Bands (seien es die kultigen alten Napalm Death, Carcass oder die in meinen Augen völlig überbewerteten Mortician) nach kurzer Zeit auf den Senkel gehen, sondern immer im richtigen Moment vom Gas gehen, um dann wieder ordentlich drauf los zu holzen - allerdings immer mit Stil! Lividity sind eher Death als Grind und ist für mich eine äußerst gelungene Mischung aus beiden - nicht ganz so schnell wie Grind, nicht ganz so brachial wie die Kannibalen, aber mit Sicherheit eines der besten Hartwurst- Scheibchen der letzten Zeit - unbedingt anchecken!!!

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