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CD Review: LEASH LAW - Dogface

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Veröffentlicht am Donnerstag 22 April 2004 02:18:16 von Zombie_Gecko
Erneut bekommt die Gemeinde ein Projekt diverser Musiker vorgesetzt – diesmal von Crimson Glory, Seven Witcches, Tiwanaku, Rob Rock, Iced Earth, Death, Control Denied und Nocturnus…







01. Fight
02. Dogface
03. Stealing Grace
04. Hail To Blood
05. Banion
06. Better Than Betrayed
07. Martial Law
08. Hellhole
09. Paving The Way

(40:35 min)


2004 Black Lotus Records (www.black-lotus-recs.com)


Line Up:
Wade Black - Vocals
Rick Renstrom - Guitars
Richard Christy - Drums
Stephen Elder - Bass
Emo Mowery - Guitars

www.leash-law.com



Mich über den Sinn und Unsinn eines Projekts auszulassen, das abgesehen von Stephen Elder zu vier Fünfteln aus Musikern besteht, die auch / unter anderem bei Tiwanaku am Werk sind, spare ich mir an dieser Stelle einfach. Im Grunde genommen ist das nämlich völlig egal, Fakt ist nämlich, dass „Dogface“ definitiv rockt! Wie man leicht vermuten kann gibt`s hier pures Schwermetall mit allem drum und dran, dem man locker anhört, dass hier keine Anfänger am Werk sind – sowohl in technischer als auch kompositorischer Hinsicht. Somit sucht man Ausfälle glücklicherweise vergebens, echte Überhämmer allerdings auch – wobei Songs wie „Banion“ (erinnert vom Gesang her etwas an Bon Jovi) oder der Opener „Fight“, der auch fast aus der Feder von Hammerfall stammen könnte (mit allerdings wesentlich verspielterem Mittelteil); dazu noch der Titeltrack mit absolut geiler Gitarrenarbeit und die Ohrwurmnummer „Stealing Grace“. „Hail To Blood“ erinnert nicht nur durch Titel an Intro an Manowar. Die letzten drei Songs sind dann eher durchschnittlich, wenngleich Leash Law immer noch locker etliche Bands technisch mal so nebenbei in den Schatten stellen.
Macht unterm Strich ein gutes, aber nicht essentielles Album, welches aber für Musiker und Fans von anspruchsvoll-verspielten Parts auf jeden Fall interessant sein dürfte.

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Re: LEASH LAW - Dogface
fuckin great album!