Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: LAY DOWN ROTTEN - Paralyzed By Fear

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 23 Februar 2004 15:45:43 von Zombie_Gecko
Yabbadabbadoooo!!!! Wenn deutsche Bands mit solchen Killer-Debüts am Start sind braucht man sich um den Death Metal-Nachwuchs wahrlich keine Sorgen zu machen! Killer!








01. Fall
02. Beautiful Brutality
03. Final Psychotic Eclipse
04. Forsaken
05. Mirinda
06. Modern Kind Of Hate
07. Last Time
08. Paralyzed By Fear
09. Pile Of Desolation
10. Cheyn Stok`sche

(40:34 min)


2004 Remission Records (www.remissionrecords.de)


Line Up:
Uwe Kilian - Bass
Timo Class - Drums
Daniel Benner - Guitar
Daniel Jakobi - Guitar, Vocals, Backing Vocals

(www.laydownrotten.com)



Colder As Cold (Demo-CD, ausverk.) (2000)
Way Of Weakness (Demo-CD, ausverk.) (2001)
Paralyzed By Fear (2003)



Mein lieber Herr Gesangsverein – oder in diesem Fall eher Grunzverein! Was die 1999 als Soloprojekt von Gitarrist / Sänger Daniel Jakobi gegründeten Lay Down Rotten hier abliefern, müsste jeden Death Metaller alter Schule dazu bringen gleichzeitig im Dreieck und im Kreis zu hüpfen! Hier gibt`s ein Wiederhören mit so ziemlich allen Bekannten, die dem geneigten Todesmetaller Anfang der Neunziger die Freudentränen in die Augen getrieben haben: von Bolt Thrower über Dismember, von Death bis Benediction oder von Protector zu (alten) Hypocrisy um nur einige zu nennen – hier gibt`s jede Menge Flashbacks, ohne das man Lay Down Rotten vorwerfen könnte, auch nur ein Riff wirklich geklaut zu haben. Vom beinahe domigen Stampfer bis zu Hochgeschwindigkeitsgebolze – hier jagt ein Nackenbrecher-Riff das andere! Seit Tagen rotiert das Teil jetzt schon in meiner privaten Heavy Rotation, und von Langeweile keine Spur. Bliebe noch zu erwähnen, dass die Produktion sowohl klar als auch druckvoll ist und man zwischendurch diverse Schnipsel aus ziemlich schrägen Filmen zu hören bekommt. Wer sich jetzt noch fragt ob er das Teil ordern soll:
JA, DU DEPP!

Prädikat: wertvoll!

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!