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CD Review: Kvelertak - Kvelertak

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Veröffentlicht am Dienstag 21 September 2010 19:19:45 von madrebel

kvelertak.jpg

Kvelertak - Kvelertak

01. Ulvetid
02. Mjød
03. Fossegrim
04. Blodtørst
05. Offernatt
06. Sjøhyenar (Havets Herrer)
07. Sultans Of Satan
08. Nekroskop
09. Liktorn
10. Ordsmedar Av Rang
11. Utrydd dei Svake

Indie Recordings

Erlend Hjelvik - Vocals
Bjarte Lund Rolland - Guitar
Maciek Ofstad - Guitar
Vidar Landa - Guitar
Marvin Nygaard - Bass
Kjetil Gjermundrød – Drums

Die wohl derzeit heißeste Rock´n´Roll Granate kommt derzeit aus Norwegen. Kvelertak heißen die sechs Rabauken und knüppeln mit ihrem Debüt momentan so ziemlich alles in Grund und Boden, was nicht bei drei auf den Bäumen ist. Das geht schon beim Opener „Ulvetid“ los, dessen infernalischer Schrei zu Beginn einem schon den Kitt aus der Brille bröselt. Und was daraufhin abgeht, ist wohl echt das geilste, was in der letzten Zeit zu hören war. Ein räudiger Bastard aus Black Metal, Punkrock, Rock´n´Roll und derbem Hardcore, gepaart mit furztrockener Asseligkeit und einer regelrechten Fuck Off-Attitüde, die vollkommen ihresgleichen sucht. Dazu sind die Jungs hochgradig abwechslungsreich und dazu ausgesprochen spielfreudig. Und wenn einem nicht schon bei „Fossegrim“ die Freudentränen in die Augen schießen, der fängt spätestens bei „Blodtørst“ mit selbigen in den Augen durch die Bude zu moshen. Das es auf diesem Debüt keinen einzigen Song gibt, der auch nur im Ansatz den Begriff Ausfaller verdient, kommt noch dazu. „Sultans of Satan“, mit seinem genialen Chor, das völlig abgefuckte „Nekroskop“ und das oberscharfe „Utrydd dei Svake“, komplettieren dabei diese Sammlung von elf völligen Geilheiten.
Was die Songs dazu noch mehr würzt, ist, dass alles komplett auf norwegisch rausgerotzt wird, was den Songs nur noch mehr Pfeffer verleiht.
Kvelertak haben mit ihrem Erstling definitiv eine absolute Bombe erschaffen, die so ziemlich alles wegsprengt, was sich nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen kann. Völlig geiles Debüt. Und eines ist sicher, die Jungs werden das nächste große Ding in der Szene. Garantiert.


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