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CD Review: Krypteria - Bloodangels Cry

Veröffentlicht am Mittwoch 20 Dezember 2006 17:45:24 von madrebel
Auf dem letzten Wacken wurden Krypteria ja schon abgefeiert ohne Ende, nun kommt nach einer EP nun das erste komplette Album. Und da kommt echt einiges auf uns zu.

Trackliste:
1. All Systems Go
2. The Promise
3. Time To Bring The Pain
4. Somebody save me
5. Scream
6. Lost
7. Out of Tears
8. I Cant Breathe
9. The Night All Angels Cry
10. Dream Yourself Far Away
11. Sweet Revenge
12. At the Gates of Retribution

Emi Music 2006

Line-Up:
Ji-In Cho – Vocals,Piano
Chris Siemons – Guitars
Frank Stumvoll – Drums
S.C.Kuschnerus – Drums


Nun, und es ist ein Debüt geworden, welches unter Garantie einschlagen wird wie eine Bombe. Das liegt ganz besonders an der wahnsinnig tollen Stimme von Frontfrau „Ji-In Cho, einer Koreanerin und Wahlkölnerin, die dort Gesang und Klavier studiert hat.
Aus der Taufe gehoben, wurde das ursprüngliche Musicalprojekt allerdings von Chris Siemons, Frank Stumvoll und S.C.Kuschnerus, aus der man dann im Jahre 2004 eine Band formte. In der Zeit konnte man schon einiges an postiven Erlebnissen für sich verbuchen. Eine Tour mit Deep Purple, eine Nr. 1 Platzierung in den koreanischen Charts und als Auszeichnung der besonderen Art durfte man die Supporterhymne für die südkoreanische Fußballnationalmannschaft kreieren. Momentan tourt man mit „Subway to Sally“. Das spricht für sich.
Nun, das Album ist ein abwechslungsreiches Stück Musik geworden, was zwischen Gothic, Hardrock und Metal hin und her springt und ganz besonders von der unglaublich variablen Srtimme von Frontdame Ji-In Cho lebt, die sowohl in operngleichen, als auch rockigen Parts sich gleichermaßen zuhause fühlt und dabei unglaublich überzeugend wirkt. Da ist nichts gefaked, sondern es wirkt lebendig und frisch. Dazu kommt eine Spielfreude, die ihresgleichen sucht. Da haben sich wirklich ein paar enthusiastische Musiker gesucht gefunden.
Das merkt man besonders bei „I cant breathe“, einem echt geilem Rocker, aber auch der Ballade „Somebody save me“, beides Stücke, die man durchaus demnächst im Radio hören könnte.
Abgerundet wird das ganze von dem zehnminütigem Epos „At the Gates of Retribution“, einer sehr abwechslungsreichen Nummer, der man die kompositorischen Fähigkeiten und den Musicalbackground der Band sofort anhört. Klasse Nummer, die allerdings erst nach mehrmaligem hören ihren Zauber entfaltet.
„Bloodangels Cry“ ist schon jetzt eines der Highlights im Jahr 2007 und es müsste schon mit dem Teufel zugehen, wenn der Vierer sich nicht in kürzester Zeit sich zu einer neuen Kultband der Szene entwickelt. Mit dem Album dürfte das allerdings ein Kinderspiel werden.
Daumen hoch !!!

Kommentare zu diesem Artikel
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k....

Krypteria hab ich zum ersten mal auf dem letztjährigem Wacken was von gehört + gesehen ! Hat mich gleich irgendwie überzeugt, diese kleine zierliche Person an der Front reisst mit ihrer Stimme schon fast Wände ein bzw. würde man von so einer Frau nicht so eine Stimme erwarten ! Die ham noch viel vor sich, meiner Meinung nach gehören die Leude auf jeden fall zum deutschen Gothic Metal Etablishment wenn sie nicht sogar mit diesem Album die Spitze erreicht haben !