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CD Review: Kreator - Hordes of Chaos

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Veröffentlicht am Mittwoch 14 Januar 2009 19:25:19 von madrebel
Kreator – Hordes of Chaos

1. Hordes Of Chaos (A Necrologue For The Elite)
2. Warcurse
3. Escalation
4. Amok Run
5. Destroy What Destroys You
6. Radical Resistance
7. Absolute Misanthropy
8. To The Afterborn
9. Corpses of Liberty
10. Demon Prince

Steamhammer/SPV

Vocals, Guitars - Miland "Mille" Petrozza
Guitars - Sami Yli-Sirniö
Bass - Christian "Speesy" Giesler
Drums - Jürgen "Ventor" Reil

Vier lange Jahre ist es nun her das sich die Altenessener Thrashheroen “Kreator” mit “Enemy of God” selbst eine verdammt hohe Meßlatte gesetzt hatten. Nun, das Album hatte es in sich und dementsprechend da noch einen draufzusetzen war dementsprechend mehr. Nun, haben wir 2009 und „Hordes of Chaos“ erblickt nun das Licht der Welt. Und als erstes direkt gesagt, ja, sie haben es geschafft ihre eigene Meßlatte zu überwinden und ein Album aufzunehmen, welches den Hörer von Anfang bis Ende an die Boxen fesselt.
Produziert wurde „Hordes of Chaos“ von Moses Schneider, der hier das allererste Mal mit einer Metalband zusammenarbeitet. Ansonsten ist er manchen eher bekannt für seine Zusammenarbeit mit den „Beatsteaks“ oder der Band „Tocotronic“. Also, eher unmetallisch. Und dieser Mann ist ein Glücksfall für die Band. Nicht nur, das man die Basictracks des Albums komplett eingespielt hat, was ja heutzutage sehr selten geworden ist. Nur eben Gesang und Solis wurden als Overdubs rübergemischt. Nein, er hat es geschafft, den Jungens eine Lebendigkeit, Natürlichkeit und Energie auf den Leib zu  schneidern, die der ganzen Band einfach nur gut tut.
Das fängt schon beim Opener „Hordes of Chaos“ an, der dem Album direkt zeigt, in welche Marschrichtung das ganze geht. Und auch das nachfolgende „Warcurse“, (welches man schon vorab via Myspace antesten konnte.) ist ein verdammt fettes Stück Thrash geworden.
Und auch Stücke wie das am Anfang recht melodische „Amok Run“ und das radikale „Destroy what destroys you“ sind Nummern, die einfach völlig höllisch abgehen und kein Stein auf dem anderen lassen.
Mit „Hordes of Chaos“ haben die Altenessener nicht nur ihren Ruf als Deutschlands Thrashkönige unwiderruflich zementiert. Sie haben auch ein Album aufgenommen, welches zukünftig in einem Atemzug mit anderen Kultalben genannt werden wird.
Dieses Album ist ein absolutes Meisterwerk und es dürfte schwierig werden, dieses Album in naher Zukunft zu toppen.
Definitiv ist „Hordes of Chaos“ schon jetzt eines der Topalben des Jahres. Absolute Spitzenklasse.

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