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CD Review: Kreator - Enemy of God

Veröffentlicht am Freitag 07 Januar 2005 16:14:50 von madrebel
Drei Jahre hat es gedauert, bis Mille und seine Mannen endlich eine neue Scheibe aufgenommen haben. Nun, und die lange Wartezeit hat sich für den geneigten Fan mehr als nur gelohnt. Auch wenn der Titel der CD etwas anderes besagt, die Scheibe ist ein wahrer Hammer vor dem Herrn.










Kreator - Enemy of God


1. Enemy of God
2. Impossible Brutallity
3. Suicide Terrorist
4. World Anarchy
5. Dystopia
6. Voices of the Dead
7. Murder Fantasies
8. When Death Takes its Dominion
9. One Evil Comes - A Million Follow
10. Dying Race Apocalypse
11. Under a Total Blackened Sky
12. The Ancient Plague
13. Impossible Brutality (enhanced video clip)


Steamhammer/SPV


Mille Petrozza - Guitars, Vocals
Jürgen "Ventor" Reil - Drums
Christian "Speesy" Giesler - Bass
Sami Yli-Sirniö – Guitars


Drei Jahre hat es gedauert, bis Mille und seine Mannen endlich eine neue Scheibe aufgenommen haben. Nun, und die lange Wartezeit hat sich für den geneigten Fan mehr als nur gelohnt. Auch wenn der Titel der CD etwas anderes besagt, die Scheibe ist ein wahrer Hammer vor dem Herrn.
Insbesondere das Titelstück und das nachfolgende „Impossible Brutality“ sind großartige Thrashgranaten, die ihresgleichen suchen. Und dieses Niveau zieht sich durch die gesamte Scheibe. Bissig angepisste Texte voller Sozialkritik und Angriffen gegen Politik und dem allgemeinen sozialen Verfall in unserer Gesellschaft dominieren die gesamte CD. Nun, auch wenn der eine oder andere etwas genervt davon sein mag, es ist immer gut wenn man sein Maul aufreißt, anstatt alles hinzunehmen und zu schlucken. Was das betrifft, stechen die Altenessener Kultthrasher schon ewig aus dem metallenem Einheitsbrei hervor.
Musikalisch gibt es hier überhaupt nichts zu meckern. Hier spielt eine Einheit perfekt zusammen. Das merkt man insbesondere an dem absolut sauberen und perfekten Drumming von Ventor. Hier wirkt alles wie aus einem Guß gefertigt. Nun, der Ruhrpott bürgt nun mal für Qualität im Stahl.
„Enemy of God“ ist in diesem jungen Jahr schon Mal die Thrashscheibe des Jahres und es wird schwierig, dieses Album zu übertreffen. Kreator selbst haben mit „Enemy of God“ den perfekten Nachfolger zu „Violent Revolution“ geschaffen und selbiger dürfte wie eine Granate bei den Fans einschlagen.
Vor Jahren meinte jemand mal zu mir, seitdem der Herr Mille wieder Fleisch isst, könne er wieder richtig singen und aggressive Texte schreiben. Wenn das stimmt, dürfte er sich in den vergangenen Jahren nur von rohem Fleisch ernährt haben.
Absolut großartiges Hammeralbum !!!

madrebel


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