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CD Review: KingCrow - Insider

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Veröffentlicht am Montag 07 Juni 2004 08:15:36 von madrebel
Aus Italien kommen “KingCrow” die im Gegensatz zu ihren anderen Landsleuten mal nicht auf kitschigen Bombast, Drachentod, edle Ritter und sonstigen Schmonzes abfahren.









KingCrow – Insider


1. Friendship
2. The Project
3. Temptation
4. Never Say Die
5. Eyes Of A Betrayer
6. Into The Cell
7. Lies
8. The Killing Hand
9. Stardust
10. Save Me
11. Finale


Eigenproduktion


Mauro Gelsomini – Vocals
Diego Cafolla – Guitars/ Keyboards
Ivan Nastasi – Guitar
Matteo Trinei – Guitar
Tundra Cafolla – Drums


Aus Italien kommen “KingCrow” die im Gegensatz zu ihren anderen Landsleuten mal nicht auf kitschigen Bombast, Drachentod, edle Ritter und sonstigen Schmonzes abfahren. Nein, hier wird Heavy Metal mit klassischer Ausrichtung und einer ganz gewaltigen Portion Progressive Metal gezockt. Klar, das klingt etwas gewöhnungsbedürftig. Zugegeben. Aber der Italofünfer schafft es locker, den Hörer zu begeistern. Gute Arrangements, intelligente Riffs, der geile Gesang von Fronter Mauro Gelsomini tun da ein übriges. Zwar ist die Produktion zeitweise etwas drucklos, dies tut aber der Scheibe keinen Abbruch.
Thematisch geht es bei der CD um einen kleinen Angestellten namens Jason, der durch Zufall ein Geheimpapier in die Hände bekommt, was besagt, das eine geheime Organisation eine künstliche Gebärmutter herstellen will, um mit selbiger eigens kreierte Menschen zu züchten und Frauen damit langsam steril und überflüssig zu machen. Interessante Geschichte. Eine interessante Geschichte, die eventuell auf die Einnahme schlechter Drogen zurückzuführen ist.
Wie dem auch sei „Insider“ ist ein gutes Album und wenn „KingCrow“ diese Richtung beibehalten, wird man noch viel von den Italienern hören. Zu gönnen wäre es ihnen.

madrebel


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