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CD Review: Khold - Krek

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Veröffentlicht am Mittwoch 09 November 2005 18:13:23 von madrebel
Düster, schleppend, morbide und eiskalt. So präsentieren sich „Khold“ aus Norwegen, die nunmehr ihr viertes Album auf die Welt loslassen.










Khold - Krek


01. Krek
02. Blod Og Blek
03. Innestengt I Eikekiste
04. Oskorei
05. Byrde
06. Lysets Flukt
07. Grepet Om Kniven
08. Midvinterblot
09. Varde
10. Silur Wie


Tabu Recordings


Gard – Gitarre, Gesang
Rinn – Gitarre
Sarke – Schlagzeug
Grimd – Bass


Düster, schleppend, morbide und eiskalt. So präsentieren sich „Khold“ aus Norwegen, die nunmehr ihr viertes Album auf die Welt loslassen.
Am Anfang klingt es zwar noch ein wenig langatmit, entwickelt sich aber im Laufe der Zeit zu einem echten Burner, der einem ganz langsam und ganz ohne Gnade in die Gehörgänge fräst. Herrlich, die tiefe, knarzige Stimme von Fronter „Gard“. Passt perfekt zur kompletten dunklen und eiskalten Stimmung des Albums. Selten wird man wirklich schnell, außer ein paar derben Attacken bei „Byrde“ und "Lysets Flukt".
Die Songs sind alle in Norwegisch gesungen, die Scheibe dauert lediglich 33 Minuten und danach hat man wirklich Gänsehaut.
Minimalistische Mittel, um maximale Ergebnisse zu erzielen, so muss das Ergebnis klingen. Schwarzkittel der Welt, hört mal rein.

madrebel


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