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CD Review: Keep of Kalessin - Armada

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Veröffentlicht am Mittwoch 26 April 2006 16:02:48 von madrebel
Seit 1994 gibt es “Keep of Kalessin” schon und dümpelten bislang recht unbeachtet in der Metalszene herum. Dieses allerdings dürfte sich wahrscheinlich nach diesem Album schlagartig ändern.










Keep of Kalessin - Armada


1. Surface
2. Crown Of The Kings
3. The Black Uncharted
4. Vengeance Riding
5. Many are we
6. Winged Watcher
7. Into the Fire
8. Deluge
9. The Wealth of Darkness
10. Armada


Tabu Recordings


Thebon - Vocals
Wizziac - Bass
Obsidian C. -Gitarre
Vyl - Drums


Das liegt vor allen Dingen an dem endgeilen Songwriting was uns die vier Norweger da präsentieen und den zehn in jeglicher Hinsicht mitreißenden Songs, die kaum Wünsche offenlassen. Teils melodisch, dann wieder in endlose Raserei abdriftend, dann wieder ruhig, aber immer derb und böse. Besonders „Venegeance Rising“ weist Blastbeats auf, die es derbst in sich haben. Aber auch die anderen Stücke haben es in sich. Ob es „Armada“ ist, „Into theFire“ oder „Crown of the Kings“. Jedes Stück ist für sich alleine schon ein Höhepunkt und wächst bei jedem Durchlauf.
Und wenn man denkt, es wird etwas ruhiger, dann stellt man fest, nein, denkste. Wieder wird in hoher Geschwindigkeit das Gaspedal durchgetreten. Das ganze driftet allerdings nicht in stumpfes Gekloppe anderer Kollegen ab, die das wohl auch überzeugender können. Nein, hier wird es episch, pompös und einfach nur extrem.
Die Jungs um Obsidian C. (Satyricon), beweisen hier ein gutes Händchen für grossartige Melodien, knallharte Riffs und einfach tolle Songs. Nicht einen einzigen Ausfall hat diese Scheibe zu ertragen, was im Genre des Black Metal ja doch eigentlich eher eine Seltenheit ist. Hier jedoch hat man alles korrekt gemacht und Kollegen wie Dimmu Borgir oder Cradle of Filth dürften sich warm anziehen, denn die Jungs könnten ganz schnell zu den beiden aufschliessen. Das Zeug dazu haben sie.
„Armada“ ist ein Album, wie es eine Band nur ganz selten hinbekommt. Bleibt den Jungs zu wünschen, dass ie mit diesem Album sich einen hohen Bekanntheitsgrad erspielen. Verdient hätten sie es.

madrebel


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