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Zur Meinung von Amazon

Konzert Review: Kantanto Blancos Donnerhall

Veröffentlicht am Sonntag 09 März 2003 14:23:40 von madrebel
phpnuke.gifGuerrilla / Forces @ Work

08. 03.2003 / Düsseldorf /Benrath / Haus Spilles

Eine neue metallische Veranstaltung erblickte heute das Licht der Welt im kleinen Haus Spilles in Düsseldorf. Und bei einem Eintritt von 2,50€ und günstigen Getränkepreisen, ließen es sich ca.100 Metalheads nicht nehmen dort aufzutauchen.
Kantanto Blanco´s Donnerhall !!!

Guerrilla / Forces @ Work

08. 03.2003 / Düsseldorf /Benrath / Haus Spilles

Eine neue metallische Veranstaltung erblickte heute das Licht der Welt im kleinen Haus Spilles in Düsseldorf. Und bei einem Eintritt von 2,50€ und günstigen Getränkepreisen, ließen es sich ca.100 Metalheads nicht nehmen dort aufzutauchen.

Als erstes traten die Kölner Jungs von „Guerrilla“ auf die Bretter und knüppelten gleich ohne Kompromisse los. Der Kölner Fünfer machte an diesem Abend keinerlei Kompromisse und spielte in der einstündigen Spielzeit einen Knaller nach dem anderen .
Kein Wunder. Bei Granaten wie „Feeding the Scum“, „Infected“ oder auch „Hate counter Hate“ und „This Time it´s War” konnte man nicht viel verkehrt machen. Auch die mehrmaligen Hinweise auf den Weltfrauentag verursachten immer wieder Lacher im Publikum. Ob man sich bei den Damen ein wenig Lieb Kind machen wollte ?
Auf jeden Fall war es ein genialer Auftritt, auch wenn der Herr Basser in einem mutigen Trikot eines Erstligisten vom Niederrhein auftrat. Mutig, mutig. Hehe. >br>
Nun folgten Forces@Work, die Nachfolgeband zu „Thoughtsphere“. Tja, was soll man nun dazu sagen ?
Technisch und spielerisch über jeden Zweifel erhaben. Gar keine Frage. Die Jungs beherrschten ihre Instrumente und wussten auch geile Riffs zu spielen. Nur reicht das oftmals nicht. Schnell, viel zu schnell machte sich Langeweile breit und daran konnte auch der Andreas Lohse nicht viel ändern, der sich sichtlich bemühte, etwas Pfiff in die Musik zu bringen. Leider gelang ihm auch das nur ansatzweise.
Sehr abgefahren mutete dann der Rapper an, der dann nachher den Mischmasch aus Prog und Thrash untermalte. Klang sehr gewöhnungsbedürftig und stieß auf wenig gegenliebe. Wie gesagt, die Jungs waren nicht schlecht und man merkte, hier sind einige „Dream Theater“ Fans am Werk, aber insgesamt fehlte dem ganzen die Seele und das Feuer.
Schade eigentlich. Ach ja, und den Spruch „Jetzt können die Metaller wieder reinkommen“ hätte sich der eine Gitarrist auch schenken können.
Ansonsten war es eine schöne Metalnacht, die man im Auge behalten sollte.

Madrebel


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