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CD Review: Kalmah - The Black Waltz

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Veröffentlicht am Freitag 28 April 2006 21:10:06 von Master_Of_Puppets
Das mittlerweile vierte Album ihrer vierzehnjährigen Bandgeschichte veröffentlichen die Finnen Kalmah. Nach drei Jahren ohne neue Veröffentlichung und einem Austausch an den Tasten, meldet sich das Quintett aus der Nähe von Oulu jetzt umso eindrucksvoller zurück.
 
 
 
 
 
 
1. Defeat
2. Bitter Metallic Side
3. Time Takes Us All
4. To The Gallows
5. Svieri Doroga
6. The Black Waltz
7. With Terminal Intensity
8. Man Of The King
9. The Groan Of Wind
10. Mindrust
11. One From The Stands
 
Spinefarm Records
 
Line-Up
Pekka Kokko - Vocals, Guitars
Antti Kokko - Guitars
Timo Lehtinen - Bass
Janne Kusmin - Drums
Pasi Hiltula - Keyboards
 
Kalmah überzeugen auf ihrem vierten Album durch ihren extrem geradlinigen Sound und klingen um einiges aggressiver und straighter als ihre Landsmänner von Norther oder den Bodomkindern. An letztere erinnert auch lediglich das im Hintergrund vor sich hinklimpernde Keyboard.
Von ersten Moment an können die Finnen durch sehr konsequente Vorgehensweise überzeugen. Bereits der klasse Opener „Defeat“ macht deutlich, dass es sich hier um eine eingespielte und stets druckvoll agierende Formation handelt. Diese Marschroute wird während der restlichen Spielzeit auch nicht mehr verlassen, weswegen hier beim Songmaterial ein durchgängig hohes Niveau vorliegt. Aus diesem Grund ist es auch nicht möglich, hier einzelne Songs gesondert herauszustellen. Durch solche Abstufungen würde man der Stärke dieses Materials auf „The Black Waltz“ nicht gerecht werden.
Beeindruckend auf dieser Veröffentlichung ist vor allem der Gesang von Pekka Kokko. Hierdurch erhalten die Stücke den nötigen Biss und klingen jederzeit sehr deathig, trotz der dezent in die Songs eingeflochtenen Melodien. Aber neben dem sehr fetten Drumsound ist es vor allem Kokkos Stimme, die der CD den nötigen Biss verleiht. Musikalisch pendeln das Material zwischen netten dargebotenen, wüsten Knüppelorgien und feinen Midtempopassagen. Allerdings sind die Wechsel innerhalb der Songs stets harmonisch angelegt, so dass es zu keiner Zeit stressig klingt.
Ein hervorragendes Album, das jeder Fan des melodischen Death Metal bedenkenlos antesten kann.

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