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CD Review: Kalmah - 12 Gauge

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Veröffentlicht am Freitag 26 März 2010 19:12:48 von madrebel

kalmah.jpg

Kalmah - 12 Gauge

01. Rust Never Sleeps
02. One Of Fail
03. Bullets Are Blind
04. Swampwar
05. Better Not To Tell
06. Hook The Monster
07. Godeye
08. 12 Gauge
09. Sacramentum

Spinefarm Records

Pekka Kokko - Gesang, Gitarre
Antti Kokko - Gitarre
Timo Lehtinen - Bass
Jannes Kusmin - Schlagzeug
Marco Sneck – Keyboard

Neues Album, neues Glück. In Zeiten wo andere Bands aus dem Melodeathbereich richtig groß raus kommen, fristen Kalmah immer noch ein Schattendasein. Zwar sind die Jungens nicht unbekannt, aber so richtig groß auch nicht. Nun, dieses dürfte sich mit dem neuen Album „12 Gauge“ hoffentlich ändern. Denn lange hat man kein Album aus dem Genre mehr gehört, was einerseits so treibend und heavy daherkommt und auf der anderen Seite wiederum soviel Melodie und Eingängigkeit bietet, ohne anbiedernd zu scheinen. Schon der Opener „Rust never sleeps“ mit seinem leicht mittelalterlichen Intro zeigt die Jungs von ihrer Schokoladenseite. Das Stück kennt keinerlei Schwachpunkte und geht verdammt fix in die Gehörmuscheln. Ebenfalls richtig feine Headbangernummern sind „Bullets are Blind“ und das fett nach vorn treibende „Swampwar“. Die beiden Stücke dürften garantiert live verdammt fett scheppern. Das einzige Manko an der CD ist allerdings das manchmal etwas zu dominante Keyboard. Hier wäre weniger eindeutig mehr gewesen. Im Gesamtbild schwächt das die Scheibe der Finnen dennoch nicht ab. Und wenn die Schlussnummer „Sacramentum“ hört, verzeiht man den Jungs dieses Manko sehr schnell. Die Nummer ist einfach der Hammer und entwickelt sich bei jedem Durchlauf mehr und mehr zum Ohrwurm.
Fazit: Mit „12 Gauge“ könnten die Finnen endlich mal die lang verdienten Früchte ihrer harten Arbeit ernten. Denn diese Scheibe braucht sich in keinster Weise vor den Alben der Konkurrent,z verstecken. Im Gegenteil.
 


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