Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Kaktus Projekt - Superstition

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Montag 12 September 2011 19:40:41 von madrebel

kaktusprojekt.jpg

Kaktus Projekt - Superstition

1. Farewell
2. Superstition
3. Above the Flame
4. Tonight
5. Possession
6. The Sadness
7. Dark Room
8. Alone in the Dark
9. Cold in the Night
10. I´m living in my Death
11. My Tears
12. Resurrection
13. Bohemian Rhapsody (Bonus)

Metalodic Records

Singers:

Amanda Somerville (AVANTASIA)
Mike Dimeo (MASTERPLAN, RIOT, THE LIZARDS)
Sylvain Rouviere
Henning Basse (METALIUM, SONS OF SEASON )
Oliver Hartmann (AT VANCE, HARTMANN)
Nico
Severine (KRESTENTA)

Guitarists:

Sylvain Rouviere
Manu Livertout
Patrick Manouguian
Axel Bonneau
Alesk (NO WAY, CHATTAHOOCHEE)
Vincent Morla (LARRY CROCKETT BAND, TESTE OF HELL)
Charley Corbiaux (HEAVENLY)
Olvier Lapauze (HEAVENLY)
Didier Chesneau (HEADLINE)

Bassists

Christophe Babin (Headline, Virus IV..)
Matthieu G. Plana (HEAVENLY)
Infan (CRY FREEDOM FAMILY)
Igor Lalai

Keyboardists:

Manu Martin (PATRICK RONDAT)
Oliver Palotai (KAMELOT, SONS OF SEASON)

Drummers:

David Rousseau (NO WAY, SAINTE OMBRE)
Benoit Vedrenne (EDGAR ALLAN)

Ohauerha. Hier ist mal wieder ein Allstarprojekt am Start, welches es wirklich in sich hat. Wer zu den bekannten Musikern gehört, möge sich die Riege oben durchlesen, da ansonsten das Namedropping wirklich zu umfangreich wird.
Nun, bei dieser Platte handelt es sich um ein echtes Schmankerl, welches vermutlich im Wust an Veröffentlichungen untergehen wird, aber definitiv seine Daseinsberechtigung hat.
Denn die Songs machen wahrhaftig viel Spaß und den unzähligen Musikern hier scheint es wirklich viel Freude zu machen, sie zu interpretieren.
Diverse Highlights gibt es auch zu hören. Seien es das balladeske „Tonight“, das im Midtempo rockende „Alone in the Dark“ oder das durchaus passable Cover von „Bohemian Rhapsody“.
Anhänger von „Avantasia“ sollten hier auf jeden Fall zuschlagen und der Rest der Melodic Metal Fraktion dürfte hier ebenfalls seine helle Freude haben.


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!