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Zur Meinung von Amazon

CD Review: KULT OV AZAZEL - Oculus Infernum

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Veröffentlicht am Donnerstag 20 Mai 2004 19:25:28 von Zombie_Gecko
Wer das Debüt der Ami-Blackies mochte, wird auch mit „Oculus Infernum“ seine Freude haben…











1. Rex Infernus In Excelsis
2. Revelations Reflected From A Dead Jehovah`s Eyes
3. The Oracle Of Annihilation: Eradicating Sanctimonious Existence
4. Anguish Brought To Heaven
5. Invoking The Infernal Majesty
6. Oculus Infernum
7. Mark Of The Devil
8. Perpetual Demise Of The Bastard Son

(44:34)


2003 Arctic Music Group (www.arcticmusicgroup.com)


Line Up:
Xaphan - Guitar, Vocals
Xul - Bass, Vocals
Nocturath - Guitar
Goss „The Hammer“ - Drums

www.kutovazazel.com



Discographie:
Order Of The Fly (1999)
Gather Against humanity Split (2000)
KOA / Krieg Split (2001)
Triumph Of Fire (2001)
Assaulting The Masses (2003)
KOA / Satan`s Blood Split (2003)
Oculus Infernum (2003



Da sind sie wieder, die amerikanischen Satansbraten. Neuerungen? Vetis ist raus und man hat einen zweiten Gitarristen an Bord. Ansonsten? Nicht viel – aber das ist auch gut so! Noch immer frönen Kult Ov Azazel ihrer Leidenschaft für äußerst rasanten Black Metal, der sich inzwischen aber nicht mehr ganz so massiv nach den Vorbildern Marduk anhört. Die spielen inzwischen ja auch eine ganze Ecke langsamer, wohingegen Kult Ov Azazel gerade in der ersten Halbzeit auf ihre Instrumente eindreschen - insbesondere Schlagzeuger Goss, der denn Spitznamen „The Hammer“ zu Recht trägt. Der Typ scheint einen Massenrabatt beim nächsten Musikalienhändler für Drumkits zu bekommen und vermöbelt seine Kits scheinbar nach dem Motto „One Song – one Drumkit“! Aber auch der Rest vom Christenjägerfest macht keine Gefangenen, und die beiden Mikrovergewohltätiger Xul und Xaphan keifen gar böse zu dem infernalischen Lärm – wobei Lärm nicht ganz wörtlich zu nehmen ist, denn Kult Ov Azazel bleiben gerade noch so im Rahmen der Musikalität. Vor allem in Halbzeit zwei spielt das Quartett zumindest zum Teil eine Stufe langsamer, und das tut sowohl dem Hörer als auch den Songs merklich gut, denn Melodien finden im furiosen Aufgalopp nur sporadisch Platz, wodurch Song eins bis vier etwas eintönig klingen. Als Ausgleich gibt`s dann aber Songs wie „Invoking The Infernal Majesty“ oder den Titelsong, die aufgrund der recht sauberen (!!!) und vor allem druckvollen Produktion dann für das Anfangsgemetzel mehr als entschädigen. Bei „Mark Of The Devil“ ist dann aber schon wieder Schluß mit lustig und es gibt wieder voll auf die Zwölf , und mit „Perpetual Demise…“ legen die vier Kalkis noch einen flotten Endsprt hin, erreichen aber trotz aller Geschwindigkeit nur einen Platz im gehobenen Mittelfeld der Black Metal-Liga – weniger holzen ist manchmal mehr! Mehr Parts von der Sorte des Mittelstücks im letzten Song und es wäre eine glatte Kaufempfehlung herausgesprungen. So ist „Oculus Infernum“ eher was für Black Metal-Extremisten. Aber denen ist bestimmt der Sound zu gut…

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Re: KULT OV AZAZEL - Oculus Infernum
USBM rulez!!!!!!!!! wartet auf die neue thornspawn.....wo PHm gute chancen hat die tour in deutschland zu präsentieren organisieren! anfang 2005!