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Zur Meinung von Amazon

CD Review: KILLSWITCH ENGAGE - The End Of Heartache

Veröffentlicht am Sonntag 09 Mai 2004 17:11:05 von Zombie_Gecko
In Flames und Soilwork müssen sich in Zukunft warm anziehen – denn hier kommt Konkurrenz, und die ist verdammt stark!







01. A Bid Farewell
02. Take This Oath
03. When Darkness Falls
04. Rose Of Sharyn
05. Inhale
06. Breathe Life
07. The End Of Heartache
08. Declaration
09. World Ablaze
10. And Embers Rise
11. Wasted Sacrifice
12. Hope Is…

(42:34 min)


2004 Roadrunner Records (www.roadrunnrecords.de)


Line Up:
Howard Jones - Vocals
Adam Dutkiewitz - Guitar
Mike D`Antonio - Bass
Joe Stroetzel - Guitar
Justin Foley - Drums

www.killswitchengage.com



Killswitch Engage (2002)
Alive or Just Breathing (2003)
The End Of Heartache (2004)



Um es gleich zu Anfang zu sagen: wer auf modernen Metal steht, der braucht im Prinzip nicht weiterlesen und kann sich das dritte Album von Killswitch Engage direkt auf den Einkaufszettel schreiben! Gitarrist Adam Dutkewicz hat als Producer zusammen mit Andy Sneap (u. a. Machine Head) als Mixer „The End Of Heartache“ einen Bombensound verpasst, der das Album mit der Brachialität einer Dampfwalze aus den Boxen dröhnen lässt. Dazu kommen Songs, die selbst mit schlechterem Sound noch ordentlich krachen würden, eine klasse Gitarrenarbeit, eine treibende Rhythmussektion und mit dem neu in die Band gekommenen Sänger Howard Jones ein erstklassiger Sänger / Shouter. Letzterer klingt mal verletzlich, mal wütend, immer variabel und hat ordentlich Power in der Stimme. Sein Volumen kann er in den Songs auf „The End..“ komplett ausschöpfen, sei es das relativ ruhige „Wasted Sacrifice“ oder die Groovemonster „Hope Is…“ oder „Take This Oath“. Wer sich das vorab als Download schon zur Verfügung gestandene „Rose Of Sharyn“ oder das auf dem „Freddy vs. Jason“-Soundtrack vertretene „When Darkness Falls“ (im übrigen der erste Song der mit Sänger Howard entstand) schon angehört hat wird wissen was ich meine! Aber auch die anderen Songs strotzen nur so vor wuchtigen und heftig groovenden Gitarrenwänden und jeder Menge Ohrwurmmelodien – man nehme nur mal das wütende und peitschende „Breathe Life“ mit seinem Nackenbrecherriff oder das nach vorn preschende Declaration. Da dürfen sich Bands wie Branchenprimus In Flames oder Soilwork schon mal warm anziehen, denn Killswitch Engage haben offensichtlich noch großes vor und haben auf „The End Of Heartache“ 12 saustarke Argumente (plus das Instrumental „Inhale“) für eine Spitzenposition an Bord…

Kommentare zu diesem Artikel
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Re: KILLSWITCH ENGAGE - The End Of Heartache
Na ja, ist ja ganz nett die Scheibe. Von groovenden Gitarren und Ohrwurmmelodien hör ich allerdings nicht so viel.
Irgendwie erinnert mich Howard Jones in den melodischen Passagen an einen 80er-Sänger aus dem Pop-Bereich (allerdings nicht dieser Howard Jones). Komm nur irgendwie nicht drauf. Wie auch immer, In Flames und erst recht Soilwork brauchen sich meiner Meinung nach noch lange keine Strickjacke anzuziehen.
Kutti
Re: KILLSWITCH ENGAGE - The End Of Heartache
Ging mir bei den ersten Durchläufen auch so, aber mit der Zeit hab ich die Melodien nicht mehr aus dem Kopf gekriegt - aber darüber kann man sich natürlich - wie bei Musik letztendlich immer - streiten... ;-)