Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 5
Stimmen: 1


Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: KILLING SPREE - Choose and decide

Veröffentlicht am Mittwoch 10 November 2004 18:07:06 von endless_pain
Aus der Asche der deutschen Underground-Helden Enslaved entstanden KILLING SPREE, welche mit “Choose and decide” ihr erstes Album vorlegen.
 
 
 
 
 
 
 
 
KILLING SPREE - Choose and decide
Burning east
Black summer
Dawn
The discovery
Keep the war
Deep in the woods
Star soldiers
Choose and decide
Attack myself
Angst
 
(42:13 min)
 
Morbid Records ( www.morbidrecords.de )
 
Line-Up:
Andre Voigt - Vocals
Markus Lehnigk - Guitars
Joe Giesecke - Guitars
Jörg Reinhardt - Bass
Jan Voigt - Keyboard
Andre ”Pauke” Hanschke - Drums
 
 
Manch einer von Euch kann sich sicher noch an die deutsche Underground Death-Metal Band ENSLAVED erinnern. Aus der Asche von ENSLAVED entstanden nach einer längeren Pause dann KILLING SPREE, welche mit “Choose and decide“ hier nun ihre erste Full-Length CD vorlegen. Gleich bei den ersten Tönen des Openers “Burning east“ glaubt man, es liegt eine neue Scheibe von Fear Factory im Player. Jedoch wird das gleich mit der um einiges tieferen Stimme relativiert und auch die Keyboards klingen im Laufe des Liedes ganz anders. Tempomäßig geht’s auch gleich vom ersten Song recht flott zur Sache, was aber durch ruhigere Passagen recht gut aufgelockert wird. Das Zusammenspiel von fast schon epischen Keyboardklängen und (atmosphärischem) Death-Metal ist besonders beim Titelsong gut gelungen. Leider stört das Tasteninstrument in meinen Ohren bei anderen Songs hin und wieder doch gewaltig, da es sich schon fast wie ein Teppich über die Passagen legt. Das Wechselspiel zwischen der Kraft und Pathos gibt dem Album das gewisse Etwas und dadurch entstand ein recht modernes Death-Metal Album, welches doch recht eigenständig ist.
“Choose and decide“ ist zwar kein absolutes Killeralbum, jedoch kann jeder der auf Atmosphäre und Melodie steht, es trotzdem mal antesten.

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!