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CD Review: KATAR - Paradigma Digitized

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Veröffentlicht am Freitag 22 November 2002 06:00:00 von Zombie_Gecko
Cyber Porn Neo Industrial – kaum ist eine russische Band auf dem Metalmarkt, wird gleich wieder `ne neue Schublade kreiert! Nastarowje!
So, jetzt mal im Ernst! Katar kommen aus Russland, die Mitglieder sind in der dortigen Szene durch ihre Arbeit bei Rossomahar und Der Gewelt bekannt und spielen tatsächlich modernen Metal mit Industrial-Elementen, düsterer Grundstimmung und Texten über Sex und Suizid. Weltbewegend neu ist das nun wahrlich nicht, dennoch dürften Katar einige Anhänger finden: denn beeinflußt wurden Katar ganz eindeutig von Rammstein und Samael (ab „Passage“). Somit kommt einem das Ganze angenehm (wenn man oben genannte Bands mag...) bekannt vor, und auch wenn es einen nicht vom Hocker reißt: Katar können irgendwie faszinieren! Ich bin nun wahrlich kein großer Freund elektronischer Musik, aber Katar haben etwas hypnotisches, krankhaftes an sich, das an die Stimmung mancher David Lynch-Filme erinnert. Zum Glück variieren Katar das Tempo und bauen nach aggressiven Tracks wie „Angel Dust“ (herrlich aggressiv) ein ruhiges Stück wie „The Way“ ein, um dann mit „Life Is Porn (Position 69)“ (hitverdächtig!) wieder etwas auf`s Gas zu gehen. „Life Is Porn...“, „Signal Opus“ und „The End Of The World“ sind dann auch die Anspieltipps und Lieder, die auf den Tanzflächen der Düsterschuppen für gefüllte Tanzflächen sorgen könnten. Und sollte sich jetzt der eine oder andere Fragen , was das ganze mit Metal zu tun hat: praktisch nichts! Denn dazu enthält „Paradigma Digitized“ viel zu wenige Gitarren und einen viel zu großen Electro-Anteil. Da Katar aber eine so düstere Grundstimmung und teilweise beträchtliches Aggressionspotenzial haben, dürfte „Paradigma...“ für alle, die etwas mit Rammstein, Samael, Mortiis und Laibach anfangen können, interessant sein. Denn Katar verstehen es Songs zu schrewiben die hängenbleiben! Mir gefällt`s!

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