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CD Review: KATAKLYSM - Serenity In Fire

Veröffentlicht am Dienstag 06 April 2004 07:27:00 von Zombie_Gecko
Wenn Death Metal aus Kanada kommt, kann man sich auf Highspeed-Geprügel auf höchstem technischen Niveau einstellen. Aber Kataklysm beschränken sich nicht nur darauf...





01. The Ambassador Of ain
02. The Resurrected
03. As I Slither
04. For All Our Sins
05. The Night They Returned
06. Serenity In Fire
07. Blood On The Swans
08. Seconds From The End
09. The Tragedy I Preach
10. Under he Bleeding Sun

(38:29 min)


2004 Nuclear Blast Records (www.nuclearblast.de)



Line-Up:
Maurizio Iacono - Vocals
JF Degenais - Guitar
Stephane Barbe - Bass
Martin Maurais - Drums

www.kataklysm.net



Line-Up:
The Mystical Gate Of Reincarnation (MCD) (1993)
Sorcery (1995)
Temple Of Knowlege (1996)
Victims Of The Fallen World (1998)
Northern Hyperblast Live (1999)
The Prophecy (2000)
Epic (The Poetry Of War) (2001)
Shadows & Dust (2002)
Serenity In Fire (2004)



„Alter Schwede!“ ist so ziemlich das erste, was einem in den Sinn kommt, wenn „Serenity In Fire“ im Player rotiert, denn die achte Langrille der Kanadier Kataklysm klingt schon ziemlich schwedisch, was allerdings mehr am Sound denn am Gastauftritt von – wie könnte es anders sein – Peter Tägtren bei „For All Our Sins“ liegt. Aber natürlich bietet „Serenity In Fire“ auch typisch kanadisches Highspeed-Geknüppel, wobei der neue Drummer Martin Maurais schon ein unmenschliches Tempo geht! Aber Kataklysm haben ihre Songs im Gegensatz zu früher mit tonnenweise extrem groovigen Riffs ausgestattet, was Songs wie das erwähnte „For All Our Sins“ oder (beispielsweise) den völlig genialen Titelsong Ohrwurmcharakter verleiht und „Serenity In Fire“ trotz der überwiegend hohen Geschwindigkeit nicht zu einem Stressfaktor werden lässt – höchstens für Bein- und Nackenmuskeln, denn hier auch nur kurz ruhig zu halten fällt schon verdammt schwer. Zu allem Überfluß kann der Silberling des Quartetts neben Gebolze und einer Groove-Attacke nach der anderen noch mit einer Menge Melodien (!) aufwarten was reine Gemetzel-Fans ja enttäuschen mag, dafür aber jedem Fan abwechslungsreichen Death Metals eine Menge Freude bereiten dürfte. Teilweise fühlt man sich an Frühwerke von Hypocrisy erinnert, was ja alles andere als ein Makel ist. Da ist es auch völlig unerheblich, daß Kataklysm den Death Metal mit „Serenity In Fire“ nicht neu erfinden – hier gibt`s 10 Nackenbrecher, die gepflegt Arsch treten. Fett!

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