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CD Review: Junkhead - Elevenandonesong

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Veröffentlicht am Mittwoch 23 November 2005 16:42:52 von madrebel
Freunde der Nietenarmbänder und Büroklammern!
Kommet her in Scharen und beweget euch zu diesen Klängen der neostählernen und rebellierenden Welt des Musikkonsums!
Das hier ist definitiv nichts für Leute, die sich dem truen Heavy Metal verschrieben haben. Fear Factory, Machine Head oder Papa Roach Hörer sollten hier voll auf ihre Kosten kommen.










Junkhead – Elevenandonesong


1. Gonna get you
2. Hands we need
3. Kiss of life
4. Only a few
5. Cause I love you
6. Joolz
7. I only try
8. Pornstar
9. Dignity
10. Subliminal
11. Art of distance
12. We let you burn


Black Solaris Records / Discomania


Justin - Gesang
Stefan - Gitarre
Guzzi - Gitarre
Boris - Bass
Fifa - Schlagzeug


Freunde der Nietenarmbänder und Büroklammern!
Kommet her in Scharen und beweget euch zu diesen Klängen der neostählernen und rebellierenden Welt des Musikkonsums!
Das hier ist definitiv nichts für Leute, die sich dem truen Heavy Metal verschrieben haben. Fear Factory, Machine Head oder Papa Roach Hörer sollten hier voll auf ihre Kosten kommen.
„Gonna get you“ startet direkt mit Volltempo in die Runden. Mit hartem Wind ziehen die Rennwagen in Form von Gitarrenriffs an uns vorbei und hinterlassen nichts als Schmerzen im Nacken.
Unser Wagen in der Pole Position wird direkt dicht verfolgt vom zweiten Song, der etwas punkiger herüberkommt. „Hands we need“ ist aber auch ein wenig sozialkritisch und teilweise auch gegen unseren Lieben Mr. President. Was aber auffällt, ist der komische Schluss am Ende des Songs! Da habe ich tatsächlich gedacht, die CD würde springen. Nach dem 2. Mal hören habe ich dann aber die Verarsche gemerkt und wenn JUNKHEAD meinen Gesichtsausdruck gesehen hätten, wären sie vor Lachen umgekippt.
Na ja egal, das Rennen geht weiter! Und zwar mit „Kiss of Life“! Hier wird Vollgas gegeben! Erinnert teilweise sogar an Alice Cooper und Konsorten.
Hoppla! Genau so schnell war der Song dann auch zu Ende und der nächste konnte beginnen. Achtung Achtung! Bereitet euch auf den Pogopart der CD vor! Stellt euch gegenüber und scharrt vorher noch mal auf dem Boden wie die Stiere, dann rennt los und zertrümmert zu „Only a few“ die komplette Wohnungseinrichtung! Aber wartet vorher noch bis ich da bin, das will ich sehn ;-)
„Cause I love you“.
Hehe, holt die Feuerzeuge raus und … VERBRENNT DAMIT ALLES WAS IHR IN DIE FINGER BEKOMMT!
Von wegen Liebesschnulze! In feinster Punkmanier wird hier auf die Kacke gehauen und auch hier bleibt die Wohnungseinrichtung mit Sicherheit nicht heile.
Nun brettern wir mit „Joolz“ weiter. Hier ist der totale Punk ausgebrochen! Dazu kann man nichts anderes sagen.
Die Wagen rollen aber weiter. Und zwar mit „I only try“, was mit einer recht schnellen Hi-Hat beginnt. Hier geht’ aber auch teilweise wieder in die Gefilde der neumetallischen Nietenarmbandträger. Das Rennen bleibt spannend! Meine Damen und Herren, was ist das denn? Scharfe Rundungen? Enge Kurven? Nein! Keine Rennstrecke! Es ist das Boxenluder! Auf dieser Scheibe in Form eines Liedes. Und zwar heißt das Mädel „Pornstar“
Gesungen wird hier von den Träumen eines kleinen Jungen. Ich glaub so was hat jeder kleine Junge mal geträumt: Pornozeitschrift gesehen in der so eine richtig geile nette leckere….. drin war. Man steht dann vorm Büdchen und drückt die Nasenspitze an die Fensterscheibe und malt sich gedanklich aus, wie man diese Mieze vernascht. So! Genug geträumt! Es geht weiter! „Dignity“ kennt da auch keine Gnade und macht kompromisslos weiter im Text! Hier kann man in Ruhe weiter Pogen und alles zerstören. Mittlerweile möchte ich echt gern mal wissen, wie die Wohnung mittlerweile aussieht!
„Subliminal“. Der schnellste Gitarrenriff des Albums. Der Rest spielt in gewohnter punkiger Manier. Ist also nix neues. Unser Wohnungszerstörer zerstört weiter. ;-)
Hier kommen nun Turntables zum Einsatz und der Stil wechselt(!!!!) in Newmetal! Es kommt mir so vor als hätte man mal eben die Band gewechselt! „Art of Distance“ ist definitiv in Newmetal einzuordnen, unterscheidet sich total von den anderen Songs.
Kommen wir nun zum letzten Wagen des Rennens. „We let you burn“ist der Titel. Hier wird weiter genewmetalt. Man hat sich den besten Song für den Schluss aufgehoben.
Im Großen und Ganzen haut mich die Scheibe hier nicht sonderlich vom Hocker. Was nicht daran liegt dass mir das Genre nicht gefällt. Freunde des Punks und des Newmetals werden ebenfalls nur bedingt Gefallen hieran finden.


In diesem Sinne,
Rock!

Euer DanToKa


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