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Konzert Review: Judas Priest Düsseldorf Philipshalle

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Veröffentlicht am Mittwoch 27 Juni 2012 17:33:03 von madrebel
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Judas Priest  Düsseldorf Philipshalle 01.05. 2012

Judas Priest auf Abschiedstour und alles was sich Metaller schimpfte, mobilisierte heute noch mal seine Kräfte und schob seinen alten Headbangerkörper in Richtung Düsseldorf Oberbilk.
Leider war die Halle nicht ausverkauft, was man an den abgehängten Rängen sehen konnte, aber die knapp 6000 Besucher machten hier heute so richtig Radau. Alt und Jung traf sich und viele bekannte Gesichter flanierten sowohl durch die Vorhalle, als auch durch die Haupthalle.

Nun, als erstes begannen Thin Lizzy mit einem knapp dreiviertelstündigem Gig, der richtig geil war. Geiler Sound, Toplicht, geile Setlist und eine verdammt spielfreudige band. So präsentierte sich die alte irische Hardrocklegende und heizte der Menge schon mal vom feinsten ein. Ricky warwick hatte das Publikum super im Griff und mit Songs wie eben „The Boys are back in Town“, „Whiskey in the Jar“ oder auch „Rosalie“ konnte man nicht allzuviel falsch machen.

Nun gab es eine etwas längere Pause, aber mit zahlreichen „Priest, priest“ Rufen und einigen Bierchen wurde die Wartezeit überbrückt. Und dann ging es auch schon los. Die alten britischen Stahlkocher starteten mit „Rapid Fire“ einen fulminanten und mehr als zweistündigen Gig und nahmen die Fans auf eine reise quer durch die Bandgeschichte mit. Und wie gut die Band drauf war. Hier wirkte alles wie aus einem Guß, Rob Halford sang wie ein junger Gott und auch der Rest der Band war völlig gut drauf. Ob Scott Travis an den Drums, Ian Hill am Bass, Glenn Tipton an der Gitarre und Richie Faulkner ebenfalls am Sechssaiter. Alle hatten hier so richtig Spaß in den backen und auch die Lust dazu, hier heute einen ganz großen Gig abzuliefern.
Rob Halford erzähle zu jedem Song kurze Anekdötchen und schien so richtig in den Songs aufzugehen. Und das war kein Wunder. Waren es doch die letzten Male, an denen er noch Songs vom Schlage „Starbreaker“, „Victim of Changes“, „Night Crawler“ singen konnte. Und das Publikum hatte so richtig Freude dabei und zog komplett mit. Dazu gab es noch eine herrlich tolle 80´s Lightshow, die kaum Wünsche offen ließ. Und natürlich gab es bei „Hell bent for Leather“ das obligatorische Motorrad und „Breaking the Law“ durfte komplett vom Publikum gesungen werden.
Aber leider ist irgendwann auch das schönste Konzert vorüber und so beendeten die Metalgötter nach etwas mehr als 2 Stunden einen verdammt geilen Gig.
Und auch wenn das wohl die allerletzte große Tour der Band war, sie haben sich mit Respekt und Würde abgemeldet und dürften so noch allen Fans in positiver Erinnerung bleiben.
Hier noch einmal die Setlist:

 Rapid Fire
 Metal Gods
 Head Out To The Highway
 Judas Rising
 Starbreaker
 Victim of Changes
 Never Satisfied
 Diamonds & Rust
 Dawn of Creation
 Prophecy
 Night Crawler
 Turbo Lover
 Beyond the Realms Of Death
 The Sentinel
 Blood Red Skies
 The Green Manalishi (With the Two Pronged Crown )
 Breaking The Law
 Painkiller
 The Hellion
 Electric Eye
 Hell Bent for Leather
 You've Got Another Thing Comin'
 Living After Midnight
 


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