Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Judas Priest - Live In London

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Donnerstag 16 Januar 2003 00:00:00 von madrebel
Nun kommt passend zur Live-DVD aus London nu auch die Doppel-Live CD „Live in London“ auf den Markt.
Judas Priest - Live In London

Steamhammer/SPV

Nun kommt passend zur Live-DVD aus London nu auch die Doppel-Live CD „Live in London“ auf den Markt.
Nun ja, was soll man von diesem durchaus gelungenen Live-Dokument halten ? Als erstes muss ich sagen, daß die Qualität dieses Albums durchaus hochwertig ist und auch die Songauswahl so in Ordnung geht. Bei den Liveaufnahmen wurde anscheinend dieses Mal kaum herumgedoktert und auch Ripper Owens singt wie ein junger Gott.
Trotz der guten Songauswahl kann ich ein gewisses merkwürdiges Gefühl nicht verhehlen, da ich glaube das hier eine gewisse Fanabzocke an den Tag gelegt wird. Besonders wenn man sich anschaut das es gerade einmal vier Jahre her ist, dass die Live-Meltdown auf en Markt kam. Andererseits gibt es im Gegensatz zu diesem Livealbum acht andere Songs, u.a. „Turbo Lover“ und „United“. Ob dieses aber den Kauf des Albums rechtfertigt ? Für mich persönlich denke ich nein, es muss nicht sein. Für den Neueinsteiger oder Komplettisten ist es eine mehr als lohnenswerte Anschaffung.
Und nebenbei gesagt könnte sich Mr.Owens mal einige neue Ansagen einfallen lassen. Denn auf Dauer schläfern einen seine Ansagen wie „What´s my Name“ ? The Ripper“. Oder „Are there any Lawbreakers out there“. ziemlich ein.
Wie gesagt, die CD ist klasse, gar keine Frage. Aber es bleibt eben der bittere Verdacht, dass hier noch mal ein wenig Geld gescheffelt werden soll mit einem großen Namen.

Madrebel

1. Metal Gods
2. Heading Out To The Highway
3. Grinder
4. Touch Of Evil
5. Blood Stained
6. Victim Of Change
s 7. The Sentinel
8. One On One
9. Running Wild
10. The Ripper
11. Diamonds & Rus
t 12. Feed On Me
13. The Green Manalishi

1. Beyond The Realms Of Death
2. Burn In Hell
3. Hell Is Home
4. Breaking The Law
5. Desert Plains
6. You’ve Got Another Thing Coming
7. Turbo Lover
8. Painkiller
9. The Hellion / Electric Eye
10. United
11. Living After Midnight
12. Hell Bent For Leather


Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!