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CD Review: Johnny Rocket - Pain Is Her Game

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Veröffentlicht am Sonntag 21 September 2008 12:27:11 von madrebel
Johnny Rocket - Pain Is Her Game
  1. Make Way
  2. Hate Me
  3. The Way I Like It
  4. Losing Principles
  5. Home Sweet Home
  6. Pain Is her Game
  7. Suicide Girls
  8. Drink Me Pretty
  9. Best Friend
  10. You Won’t Regret
  11. Walked Where You Guided Me
Wolverine Records
  • Line Up:
  • Johnny (v)
  • Johnny (b)
  • Johnny (d)
  • Johnny (g)
Als ich dieses Album sah, musste ich erst einmal schmunzeln. Der Bandname Johnny Rocket? Auf dem Cover eine Frau mit Lockenwicklern und Messer? Im Booklet sieht man dann diese Frau  auf  verschiedenen Bildern und bekommt die Info, es ist das Pin Up Girl Fuel Durden. Das Line Up besteht auch nur aus Johnny’s und so legte ich das Album ein und erwartete eigentlich erst einmal nichts besonderes. Doch, wie heißt es so schön, die Verpackung kann täuschen. Der Opener “Make Way” bläst einem die Gehörgänge durch, dass man fast vom Sitz fliegt.  Auf dem darauf folgenden “Hate Me” klingt Johnny so rau, als ob er sich erst einmal eine Flasche Whisky und eine Packung Zigaretten reingezogen hätte.
  •  
“Pain Is Her Game” ist ein kompromissloses Punk’n’Roll Album geworden, dass sich nicht vor anderen verstecken muss. Johnny Rocket haben hier ihr Debutalbum aufgenommen und man fast es kaum, dass diese Band aus Deutschland kommt. Wenn ich mir die elf Songs so anhöre, dann klingt es so als hätten  die Stray Cats zusammen mit Motörhead ein Album aufgenommen. Der Rockabilly Sound der Stray Cats trifft den harten Metal Sound von Motörhead mit einem guten Schuss Punk. Wobei der Rock’n’Roll Faktor am stärksten in den Songs zugegen ist. Der Mitgröhl Faktor auf “Losing Principles” ist hoch und das dreckige “Home Sweet Home” lässt jedes Körperteil zucken. Das treibende “Suicide Girls” beeindruckt besonders durch den Sound des Standbasses, das hierauf sehr cool klingt.
  •  
Johnny Rocket überraschen auf ihrem Debutalbum positiv und sie zeigen auf “Pain Is Her Game”, dass sie mit ihren Genre Kollegen locker mithalten können. Auch wenn der hartgesottene Metaller vielleicht durch Rockabilly Songs wie “Best Friend” oder “Drink Me Pretty” abgeschreckt werden könnte, sollte der geneigte Rockfan auf jeden Fall einmal reinhören, ich denke man wird das nicht bereuen.
  •  
Redtotem

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