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Konzert Review: Jingo de Lunch – Düsseldorf Pitcher / 14.01.2011

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Veröffentlicht am Dienstag 18 Januar 2011 20:56:54 von madrebel
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Jingo de Lunch – Düsseldorf Pitcher / 14.01.2011

Lange Jahre ist es nun her, dass die Berliner Indiepunkmetalrocker „Jingo de Lunch“ in Düsseldorf waren. Hatte sich die Band doch Ende der Neunziger aufgelöst und 2006 wieder zusammen gerauft.
Nun wurde es Zeit ihre neue Platte vorzustellen und nach einer Ewigkeit des Wartens, war auch die Landeshauptstadt wieder am Start.
Dementsprechend voll war der kleine und sympathische Club im Stadtteil Friedrichstadt und die Leute harrten der Dinge, die dort kommen würden.

Zuallererst gingen allerdings „Kaeng“ aus dem Bergischen Land auf die Bühne, die mit ihrem Stoner Rock meets Indie meets Metal für viele wohlwollende Reaktionen sorgten. War doch der Sound des Trios richtig geil und die Jungs schienen beim zwischenzeitlichen jammen in den Songs richtig Spaß gehabt zu haben. Das die Band verdammt geile Musiker sind, selbstredend. Leider war nach etwas mehr als 20 Minuten auch schon Schicht im Schacht. Aber die Zeit drängte.

Die Umbaupause ging relativ zügig voran und die Band stimmte sich langsam auf ihren Gig ein. Auf der Bühne wurden nochmals die Instrumente fein justiert und im Hintergrund machte sich Yvonne Ducksworth mit Streck- und Dehnübungen, nebst langsamen einsingen, für den Gig warm.
Und exakt um viertel nach Acht startete das Berliner Quartett ihren Gig. Dabei gab die Truppe von Anfang anso dermaßen Gummi, dass die Luft innerhalb kürzester Zeit vor Hitze glühte. Fronterin Yvonne verausgabte sich total und riss das Publikum so richtig mit.Die immer wieder coolen Ansagen, bewiesen dazu, wieviel Spaß die Band hier heute hatte. Das sich so was positiv auf das Publikum auswirkt ist dabei selbstredend.
Dazu kamen die massenhaft neuen Songs durch die Bank gut an, doch auch die alten Zeiten wurden nicht vernachlässigt. So gab es eine schöne Reise quer durch die Bandgeschichte, was die Party nur noch mehr anheizte. Und durch die zahlreichen Zugaberufe angefixt, spielten „Jingo de Lunch“ noch einige Songs mehr, bevor es gegen 22.00 dann auch schon leider wieder vorbei war.
Die Menge feierte die Fand danach noch nach allen Regeln der Kunst ab und es gab reichlich Gelegenheit, sich mit der Band auszutauschen.
Eines ist sicher. „Jingo de Lunch“ sind wieder voll da und in dieser Topform dürfte wieder einiges kommen. Eine neue Platte ist ja schon in Planung.
Also, wer die Chance hat, diese Band irgendwo live zu sehen, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Es lohnt sich.
 


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