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CD Review: Jex Thoth - Blood Moon Rise

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Veröffentlicht am Dienstag 21 Mai 2013 19:43:57 von madrebel

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Jex Thoth - Blood Moon Rise

1. To Bury
2. The Places you walk
3. The Divide
4. Into a Sleep
5. And the River ran dry
6. Keep your Weeds
7. Ehjä
8. The Four of us are dying
9. Psyar

I Hate Records

Gesang - Jex Thoth (Jessica Toth)
E-Gitarre - Matt Jacobs
E-Gitarre - Nico Kain
E-Bass - Danny Gonzalez
Schlagzeug - Nick Johnson

Jex Thoth sind schon seit einigen Jahren im Underground eine richtig große Nummer, was nicht nur aufgrund der Touren und Festivalauftritte begründet ist, sondern auch durch ihr stark umjubeltes Debütalbum und den diversen EPs.
Nun gibt es mit „Blood Moon Rise“ das zweite Komplettalbum, welches über I Hate Records erscheint. Und die Frage stellt sich, ob die Kalifornier die Klasse des Debütalbums halten können.
Und ja, sie können es. Sämtliche neun Stücke sind ein Hörgenuss der Oberklasse.
Schon das Intro „To bury“ ist ein perfekt eingeleitetes Stück Musik, welches den Hörer auf die knappe Dreiviertelstunde vorbereitet, die einen erwarten.
Und mit „The Places you walk“ ist das erste Highlight perfekt. Der Begriff Ohrwurm ist der passende Ausdruck für dieses Stück. Eingängig, aber ohne anbiedernd oder aufgesetzt zu wirken.
Und auf diesem hohen Niveau geht das ganze Album weiter.
Sehr emotional bewegt sich „Into a Sleep“ durch die Boxen, dass von Hörproben schon bekannte „Keep your Weeds“ verursacht dann eine Gänsehaut. Die warmen Riffs, das angenehm langsame Drumming und die fantastische Stimme von Jessica machen aus diesem Stück ein absolutes Highlight.
Mit „The Four of us are dying“ gibt es eine äußerst langsame Doomwalze, die wirklich ihresgleichen sucht.
Die Highlights des Albums sind dann aber die beiden Achtminutenmonster „Ehjä“ und „Psyar“, die einfach unbeschreiblich sind. Psychedelisch, leicht düster, verletzlich und dabei so dermaßen großartig in ihrer Intensität. Fantastisch.
Jex Thoth haben mit ihrem Zweitling eine echte musikalische Perle aufgenommen, die ihnen hoffentlich einen etwas größeren Bekanntheitsgrad verschaffen wird. Verdient hat es die Band allemal.

 


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