Artikel Bewertung

Punkte im Schnitt: 0
Stimmen: 0

Bewerten Sie doch diesen Artikel:

star_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png
star_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.pngstar_yellow.png


Suche

Ihre Suchbegriffe:
Verknüpfung der Suchbegriffe:

Zur Meinung von Amazon

CD Review: Jack Slater - Playcorpse

Bisher keine Wertungen

Veröffentlicht am Sonntag 21 Juli 2002 01:09:06 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Zombie_Gecko mitgeteilt
Support the Underground! Wer auf heftigen Death Metal steht sollte hier mal ein Auge drauf werfen und ein bis zwei Ohren riskieren!
Kurz nach meiner Ankunft in Wacken bekam ich diesen Silberling in die Hand gedrückt. Daheim angekommen entpuppte sich die CD nicht als Deutschpunk oder NDH wie das Cover vermuten hätte lassen, sondern als heftiger Death Metal mit recht heftigen deutschen Texten. Selbige dürften manchen Spießbürgern dann eventuell auch sauer aufstoßen, denn mit Texten wie bei „Kinderfresser“ macht man sich beim normaldeutschen Durchschnittsspießer vermutlich zur Zeit keine großen Freunde und es bleibt zu hoffen das niemand auf die Idee kommt diese CD verbieten lassen zu wollen. Denn musikalisch dürfte der Fünfer für Fans oben genannten Todesbleis wirklich interessant sein, denn sowohl die Produktion als auch die Musik sind sehr gut gelungen (vor allem die Gitarren gefallen mir sehr gut und auf Keyboardgeklimpere wurde ganz verzichtet) und aufgelockert wird das ganze durch ein paar lustige Einspielungen. Zum Schluß gibt`s dann noch ein Stück aus irgendwelchen Samples aus Fernsehshows und vermutlich dem Studio, das ich jetzt nicht unbedingt gebraucht hätte und stattdessen lieber noch einen normalen Song gehört hätte, aber dafür entschädigen Songs wie „Playcorpse“ oder „Kinderfresser“ dann doch. Außerdem bleibt noch zu erwähnen das der Gesang schön abwechslungsreich geworden ist und auch in den Songs keine Langeweile aufkommt. Leider habe ich jetzt keine Info wie das gute Stück zu bekommen ist, aber ich denke unter der Homepage www.jack-slater.de oder Jack Slater, Alexander Sobocinski, Celsiusstr. 67, 53125 Bonn können sich Interessenten darüber kundig machen. Wer also mal wieder eine gute deutsche Nachwuchsband unterstützen will und und die Haare zu Songs wie „Leichenschmaus“ schütteln will sollte sich das Teil schnell zulegen - Preis dürfte bei etwa 20 Deutschmark oder 10 superhäßlichen Euros liegen...

Kommentare zu diesem Artikel
Zur Zeit sind noch keine Kommentare vorhanden, Sie können der Erste sein.
Schreibe jetzt einen weiteren Kommentar!