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CD Review: Jack Slater - Extinction Aftermath

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Veröffentlicht am Dienstag 09 März 2010 15:33:59 von madrebel

jackslater_cover_extinction_aftermath.jpg

Jack Slater - Extinction Aftermath

01. Pheromon
02. Dysthymia
03. Martyr
04. Funkenflug
05. Happy Hour
06. Omniscience
07. 4 8 15 16 23 42
08. Konstrukt
09. Resser Frednik
10. Extinction Aftermath

Unundeux/Cargo Records

Horn - Vocals
Kevin - Guitar
Robert - Guitar
Chris - Bass
Simon - Drums

Nur zwei Jahre nach dem letzten Album "Blut/Macht/Frei" meldet sich die Köln/Bonner Fraktion um Jack Slater zurück und bringt mit "Extinction Aftermath" ihr nunmehr viertes Album unter die Leute. Und auch wenn es diverse Änderungen im Line-Up gab, so hat  Sobo die Band ja vor einiger Zeit verlassen, hat man mit Robert einen adäquaten Ersatz in seinen Reihen. Und die Jungs nehmen wieder keine Gefangenen. Denn man spielt weiterhin auf einem verdammt hohen Niveau, was nicht nur an den jazzigen Einflüssen liegt, auch sonst klingen Jack Slater im Jahr 2010 sehr frisch und locker, was man dem ganzen Album anmerkt. Die Songs wirken nämlich wie aus einem Guß, machen Laune, bieten Abwechslung und versprühen eine derart geile Energie, dass man nicht umhin kommt, der Scheibe noch einen Durchlauf zu bieten. Die Songs haben durchweg hohes Niveau, die zum Großteil deutschen Texte bieten viel Inhalt, ob es Beziehungsgeschichten, sozialkritisches oder einfach nur experimentell sind, wie man am komplett rückwärts eingesungenen und eingespielten Kinderfresser aka Resser Frednik erkennen kann. Happy Hour, ein Song über schnellen und anonymen Sex, Konstrukt, ein Song über die Überheblichkeit der  Gesellschaft gegenüber Individualismus und das Titelstück der Platte bieten echte Höhepunkte einer Platte, die keine Ausfälle zu verzeichnen hat, zu keiner Sekunde langweilt und in jeder Hinsicht zu begeistern weiß.
Den Jungs von Jack Slater ist mit "Extinction Aftermath" eine echte Perle gelungen. Daumen hoch dafür.


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