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CD Review: Jack Frost - Out in the Cold

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Veröffentlicht am Donnerstag 23 Februar 2006 19:58:01 von madrebel
Jack Frost ist ein wahrer Vorzeigemusiker. Kreativer Tausendsassa, für den Metal wohl anscheinend das Blut in seinen Adern darstellt und genau aus diesem Grunde bringt der Mann auch regelmäßig, mit seiner Hauptband „Seven Witches“ div. Projekten wie diesem hier und anderen soviel an Material raus.










Jack Frost - Out in the Cold


1. Wasting Your Luv
2. Hell Or High Water
3. Crucifixation
4. Out In The Cold
5. Sign Of The Gipsy Queen
6. Peter And Me
7. Cold As Ice
8. Covered In Blood
9. Hold On Loosely
10. Passage To The Classical Side
11. Head First


Mausoleum Records


Vocals

Ted Poley (ex-Danger Danger)
Jeff Martin (ex-Badlands, Racer X)
Neil Turbin (ex-Anthrax)
Alan Tecchio (Seven Witches, Hades (US), Non-Fiction, ex-Watchtower)
Terry Ilous (XYZ)
Dale Toth (Rattle Bone)
Paul Shortino

Saitenquäler

Dennis Hayes (Winters Bane, ex-Seven Witches)
Kevin Bolembach (Seven Witches, Non-Fiction)
Mike LePond (Symphony X)
Rev Jones (ex-MSG)
Mike Duda (W.A.S.P., Killing Machine)
Joey Vera (Fates Warning, Seven Witches, Engine, Anthrax, John Arch)

Schiessbude:
Jeff Curenton (Seven Witches)
Patrick Johansson (Yngwie J. Malmsteen)
Chuck White (Ion Vein)

Gekimpere :
Eric Ragno (Vox Tempus)


So auch hier. Er hat das Who is who der Szene zusammengetrommelt und dabei ein echtes Schmankerl aufgenommen, was jedem, aber wirklich jedem der auf melodischen Hardrock und Metal steht, den Saft im Mund zusammenlaufen lassen dürfte.
Elf Songs, inkl. Einer Coverversion von Foreigner „Cold as Ice“ befinden sich auf der CD und die Stücke bewegen sich auf einem durchgehend hohen Niveau. Zwar ist da jetzt nichts wirklich vom Hocker schlagendes dabei, allerdings gibt es auch keine wirklichen Ausfälle zu beklagen. Im Gegenteil. Als Rockkneipenbeschallung ideal, zum Autofahren genauso. Die CD ist einfach klasse und grundsolider Hardrock/Metal. Nicht mehr und nicht weniger. Punkt.

madrebel


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