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CD Review: JON OLIVA S PAIN - Tage Mahal

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Veröffentlicht am Freitag 05 November 2004 21:05:50 von madrebel
Jon Oliva ist ein Phänomen. Wenner nicht was für seine derzeit scheinbar auf Eis liegende Hauptband „Savatage“, für sein Projekt „Trans Sibirian Orchestra“ oder für „Circle II Circle“ irgendwas musikalisches macht, kümmert er sich um das was er am besten kann. Geniale mitreißende Metalmusik machen.







JON OLIVA S PAIN - Tage Mahal


The Dark
People Say - Gimme Some Hell
Guardian Of Forever
Slipping Away
Walk Alone
The Non Sensible Ravings Of The Lunatic Mind
No Escape
Father, Son, Holy Ghost
All The Time
Nowhere To Run
Pain
Outside The Door
Fly Away


Steamhammer / SPV


Jon Oliva - Vocals, Piano, Guitar
Christopher Kinder – Drums
John Zahner – Keyboard
Kevin Rothney - Bass, Backing Vocals
Matt Laporte – Guitar
Guest: Steve "Doc Killdrums" Wacholz - Drums on track 7 & 10


Jon Oliva ist ein Phänomen. Wenner nicht was für seine derzeit scheinbar auf Eis liegende Hauptband „Savatage“, für sein Projekt „Trans Sibirian Orchestra“ oder für „Circle II Circle“ irgendwas musikalisches macht, kümmert er sich um das was er am besten kann. Geniale mitreißende Metalmusik machen. Und mit seinem Projekt „Pain“ gelingt ihm auch dieses Vorhaben mühelos. 13 Stücke hat der Mountain King geschrieben, die einen von mal zu mal immer mehr in den Bann ziehen. Das liegt nicht nur am grandiosen Songwriting, an den großartig monumentalen und pompös mitreißenden Melodien, nein, ganz besonders Jon Olivas einzigartige Stimme gibt der ganzen Scheibe das gewisse Etwas. Ein gewisses Etwas, das nach und nach einen immer mehr gefangen nimmt und gerade zu hypnotisiert.
Wenn man überlegt, daß ursprünglich sein viel zu früh verstorbener Bruder „Criss Oliva“ schon eine Scheibe mit dem Namen „Tage Mahal“ herausbringen wollte, sei dies als Hommage an eben ihn zu verstehen.
Das Niveau auf „Tage Mahal“ wird auf höchstem Niveau gehandhabt und dies ändert sich bei keinem einzigen Song. Im Gegenteil. Die Platte wächst bei jedem Durchlauf. Geil auch, das „Steve „Doc Killdrums“ Wacholz“ bei „No Escape“ und „Nowhere to Run“ die Sticks geschwungen hat.
Songs einzeln hervorzuheben ist hier äußerst schwierig, da wie schon erwähnt, die ganze CD aufe einem hohen Niveau agiert. Aber alleine Stücke wie „Guardians of Forever“ oder „The Non Sensible Ravings Of The Lunatic Mind” sind Stücke, die einem die Freudentränen in die Augen treiben. In „People Say – Gimme Some Hell“ wird der aufmerksame Zuhörer gewiss die eine oder andere Passage aus seiner Karriere heraushören.
„Tage Mahal“ ist ein wirklich klasse Soloalbum geworden, was dem gemeinen „Savatage“-Fan mehr als nur gefallen sollte. Für mich persönlich eines der Höhepunkte in diesem Jahr. Hoffentlich kann man die Intensität dieser CD auch live rüberbringen, da man plant um den Jahreswechsel herum auf Europatournee zu kommen. Warten wir es ab. Bis dahin sollte man sich die Songs soweit eingeprägt haben.
Absolutes Spitzenalbum !!!

madrebel


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