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CD Review: JACK RUSSELL - For You

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Veröffentlicht am Montag 13 Januar 2003 21:25:31 von Zombie_Gecko
Nachdem Jack Russell seine Band GREAT WHITE Ende 2001 zu Grabe getragen hatte, widmete er sich sofort einem neuen Projekt: eine Soloplatte mit einem All-Star-Team an Gastmusikern, die „Pop mit Fangzähnen“ machen!







1. Any Kinda Love
2. Whatever It Takes
3. Always
4. Don`t Know Why
5. For You
6. The Best Is Yet To Come
7. Where The Wind Don`t Blow
8. Paradise
9. No Time Left
10. If Not For Love
11. My Everything
(46:17 min)

2002 Ulftone Music (www.ulftone.com)

Line Up:
Jack Russell – Lead Vocals
Bob Kulick – Guitars
Tony Levin – Bass
Vinnie Colaiuta – Drums
Michael Sherwood – Keyboards, String
Arrangements
Swanyce – String Arrangements “For You”
Billy Sherwood – Bass Guitar on 4 & 10, Backing Vocals


Wenn man mal die Bands der hier versammelten Musiker zusammen zählt, dürfte einem sofort klar sein, daß eine dermaßen hochkarätige Besetzung selbst gewollt kein schlechtes Album abliefern kann: Great White, KISS, Meat Loaf, Lou Reed, Muddy Water`s Blues, Yes, John Lennon, Peter Gabriel, Pink Floyd, King Crimson, Sting, Frank Zappa, Stevie Nicks, Air Supply. Songs geschrieben von Jack Russell. Bob Kulick und Billy Sherwood, wobei die beiden letztgenannten auch noch produzierten. Ein AOR / Rock-Scheibchen mit einer Fülle an Songs, die einfach das gewisse Etwas haben, sauber produziert und musikalisch über etwaige Zweifel erhaben. Allein die Ballade „Always“ jagt dem Hörer einen Gänsehautschauer nach dem anderen über den Rücken - und allein die Gitarren sind ein Reinhören wert! Außerdem sind die Songs perfekt passend zu Jack Russells Stimme geschrieben. Beim ersten Mal dürften speziell Fans härterer Klänge ihre Probleme mit „For You“ haben, mit der Zeit gewöhnt man sich aber an den „Pop mit Fangzähnen“. Und genau diese Definition passt perfekt zu der Musik des All-Star-Teams – hier wird bewisen, dass Pop weit mehr sein kann als musikalischer Dünnpfiff à la BackBroStink oder wie das Zeug heißt! „Pop kommt von populär und was ist schlecht daran populär zu sein?!“ (Jack Russell) – diese Scheibe hat in jedem Fall das Zeug dazu populär zu werden. Wer`s auch mal ruhiger mag unbedingt reinhören!

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