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CD Review: J.B.O. - Nur die besten werden alt

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Veröffentlicht am Dienstag 05 August 2014 18:17:40 von madrebel

Cover_JBO_Nur_die_Besten_werden_alt.jpg


J.B.O. - Nur die besten werden alt

1. Vier Finger für ein Halleluja
2. Death is Death
3. Ansage
4. Sakradi mei Sack is hi
5. #
6. Das Bier ist da zum Trinken
7. Schule Aus
8. Der sechste Sinn
9. Was würde Jesus tun
10. Mittelalter
11. Aberglaube
12. Die Waldfee
13. Und dann hörst du J.B.O.
14. McDeath
15. Metal No. 666
16. Die Antwort
17. Zeitansage
18. Ein Zipfel vom Glück
19. Jung dumm und besoffen

AFM Records

Hannes “G.Laber” Holzmann - Gitarre, Gesang
Ralph Bach - Bass
Vito C. - Gitarre, Gesang
Wolfram Kellner – Schlagzeug

Es war 1996. Ich bekam das erste Mal die explizite Lyrik der Erlangener Spaßmetaller J.B.O. zu hören und ich war hochgradig begeistert. Infantiler Humor mischte sich mit absurden Coverversionen und einer Band, die auch zugleich eine Menge auf dem Kasten hat. Und das zog sich dann auch noch über zwei weitere Alben so weiter, bis es dann so langsam ausgelutscht und lahm wurde. Nun schreiben wir das Jahr 2014. Die Jungs sind immer noch aktiv, blödeln herum und sind eines eindeutig. Gute Musiker und verdammt gute Sänger. Damit hört es dann aber auch schon auf. Denn was sich auf der aktuellen CD versammelt ist ein Sammelsurium aus flachem Altherrenwitz, „Sakradi mei Sack is hi“, unfassbar unlustigen Werbejingles, „McDeath“ und die Zeitansage“ und vollkommen sinnlosen und unwitzigen Coverversionen. Da reicht schon „Death is Death“, welches das One-Hit Wonder Opus paordieren soll und „Metal No.666“, als headbangende Antwort auf den „Mambo Nr.%“. Schade nur, dass die Antwort solange gedauert und sich niemand mehr an die Frage erinnert.
Da ist es schon bezeichnend, dass die einzig halbwegs erträglichen Nummern direkt nacheinander kommen. Als erstes wären da „Das Bier ist da zum trinken“, eine etwas platte Hommage an Nancy Sinatra und die eingedeutschte Version der alten Kultnummer „School´s out“ von Alice Cooper.
Ansonsten ist dieses Stück Musik letztenendes nichts anderes als ein komplett ironiefreies, pseudowitziges und lahmarschiges Album für Leute, die auch heute noch die Witze von Fips Asmussen für die Sternstunde deutscher Komik halten.
Fazit: Braucht ehrlich gesagt kein Mensch.


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