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CD Review: Iwrestledabearonce - Ruining It For Everybody

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Veröffentlicht am Montag 25 Juli 2011 14:47:33 von madrebel

iwrestledabearonce.jpg

Iwrestledabearonce - Ruining It For Everybody

01. Next Visible Delicious
02. You Know That Ain’t Them Dog’s Real Voice
03. Deodorant Can’t Fix Ugly
04. This Head Music Makes My Eyes Rain
05. It Is “Bro” Isn’t It?
06. Gold Jacket, Green Jacket
07. Break It Down Camacho
08. Stay to the Right
09. I’m Gonna Shoot
10. Karate Nipples
11. Button It Up

Century Media

Krysta Cameron – Vocals
Steven Bradley – Guitar, Keyboards, Programming, Samples
John Ganey – Guitar, Keyboards, Programming, Samples
Mike “Rickshaw” Martin – Bass
Mikey Montgomery – Drums

Der kalifornische Fünfer mit dem völlig irren Bandnamen hat vor zwei Jahren mit ihrem Erstwerk „It´s all happening“ rasch die Aufmerksamkeit der harten Musikwelt ergattert. War bis dato ein solch aberwitziger Stilmambo zwischen Metalcore, Jazzelementen, Elektroeinschüben und einer absoluten Portion Irrsinn eher etwas selten anzutreffen. Und das einen mit solch einem Stilmischmasch nicht unbedingt nur Wohlwollen entgegenschlägt, dürfte dabei nicht wirklich überraschen. Der Fünfer ist wirklich eine von den Bands, die entweder geliebt oder gehasst wird. Dazwischen gibt es nichts.
Nun haben die Kalifornier mit „Ruining it for everybodey“ ein Album aufgenommen, welches dem Albumtitel wirklich alle Ehre macht. So ist die Band von den ganz extremen Stilauswüchsen etwas zurückgewichen, aber immer noch eindeutig erkennbar. Um es besser zu sagen. Der Fünfer hat das Gaspedal etwas mehr durchgedrückt, das ist aber auch alles.
Das Ergebnis ist dabei allerdings weiterhin beeindruckend. Die Band hält sich nämlich an keinerlei Konventionen, ignoriert sämtliche klassischen Strophe-Refrain-Strophe Aufbauten und geht dabei unbeirrt ihren eigenen Weg. Und genau das macht die Platte so gut. Was nicht nur an den sehr guten gesanglichen Qualitäten von Fronterin Krysta liegt und die zwischen derbstem Gekeife und melodischen Gesangslinien hin und her surft, sondern auch an der guten Instrumentenarbeit der Band.
So ist auch dieses Album eine absolute Granate geworden, die zwar etwas zahmer wirkt, aber sich dennoch ausgesprochen bissig gibt. Lohnt sich absolut.
Anspieltipps:
"You Know That Ain’t Them Dog’s Real Voice"
"This Head Music Makes My Eyes Rain"
"Karate Nipples"
 


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