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CD Review: Isenburg - Erzgebirge

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Veröffentlicht am Dienstag 13 Juli 2004 22:29:29 von madrebel
Wieder mal eine Beweihräucherungsplatte für deutsche Gebirge, Wiesen, Wälder und Felder in schwarzblecherner Manier, dachte ich, als ich das erste Mal diese Scheibe hörte. Diese Ansicht änderte sich jedoch nach mehrmaligem anhören gewaltig.








Isenburg – Erzgebirge


1. Isenburg
2. Wave of Weakness
3. The Return
4. Pandemoniac
5. Hymn to the Son
6. Erzgebirge


Black Attack


Wieder mal eine Beweihräucherungsplatte für deutsche Gebirge, Wiesen, Wälder und Felder in schwarzblecherner Manier, dachte ich, als ich das erste Mal diese Scheibe hörte. Diese Ansicht änderte sich jedoch nach mehrmaligem anhören gewaltig. Zwar ist das Material, was der “Andras“ Macher hier kreiert hat, verdammt gewöhnungsbedürftig, aber nach einer Weile entwickelt dieser Silberling wirklichen Charme. Zwar ist diese Scheibe nicht wirklich weltbewegend, dafür hat man schon genug von diesen Ein-Mann Projekten gehört, dies ändert allerdings nichts an der Tatsache, daß man sich hier viel Mühe gegeben hat um den geneigten Genrefan zu unterhalten.
Insbesondere das Titelstück “Erzgebirge“ ist da ein Paradebeispiel. Eingeleitet durch Volksmusik aus dem Gebirge, gibt es danach übelstes schwarzmetallenes Gebolze um dann wieder in heitere Volksmusikklänge und sogar Weihnachtsmusik hinüberzugehen. Sehr fantasievoll und ein Beweis, daß der werte Herr viel Humor besitzt.
Der Rest der Stücke zeichnet sich aber nicht weniger gut aus. Aggressiv und äußerst eigenartig, jedoch auch zeitweilig sehr melodiös und angenehm. Coole Gitarrenriffs und ein gut programmierter Drumcomputer geben einem dann auch das Gefühl ein gar nicht mal so schlechtes Stück Musik in seiner Anlage rotieren zu sehen.
Im großen und ganzen ist “Isenburg“ zwar wirklich nur was für Fans und Sammler des Genres, aber die werden dafür ein kleines Schmuckstück in ihrer Sammlung haben.

madrebel


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