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CD Review: Iron Maiden - The Final Frontier

Veröffentlicht am Dienstag 31 August 2010 19:14:49 von madrebel

The_Final_Frontier_cover.jpg

 

Iron Maiden - The Final Frontier

01. Satellite 15... The Final Frontier
02. El Dorado
03. Mother Of Mercy
04. Coming Home
05. The Alchemist
06. Isle Of Avalon
07. Starblind
08. The Talisman
09. The Man Who Would Be King
10. When The Wild Wind Blows

EMI Records

Bruce Dickinson - Vocals
Dave Murray - Guitar
Adrian Smith - Guitar
Janick Gers - Guitar
Steve Harris - Bass
Nicko McBrain – Drums

Drei Wochen ist „The Final Frontier“ nun auf dem Markt und endlich schaffe ich es auch, nach unglaublich vielen Durchläufen etwas zum Album zu schreiben. Als erstes die Frage, ob es den eisernen Jungfrauen gelungen ist ein gutes Album aufzunehmen, kann getrost mit einem Ja beantwortet werden. Als zweites, ist das Album wieder so sperrig und gewöhnungsbedürftig, wie die letzten Alben, darf ebenfalls bejaht werden.
Aber, und das ist das geile, das Album ist wirklich dass, was gemeinhin als sogenannter Grower bezeichnet wird. Kann der recht eigenwillige Opener bei den ersten Durchgängen als sehr gewöhnungsbedürftig bezeichnet werden, entwickelt er irgendwann ein ganz besonderes Feeling.
Und wenn nach dem Break Bruce loslegt, ist klar, dass die lange Wartezeit von vier Jahren lohnenswert war.
„El Dorado“ ist ja die erste Single und wie es die Tradition bei den eisernen verlangt, ist selbige schon immer das eher schlechte Lied gewesen. Aber, Spaß macht es trotzdem. Und live ist der Song auf jeden Fall ein kleiner Hit.
Danach wird das Album dann aber richtig gut. Da gibt es mit „Coming Home“ eine richtige Gänsehautballade, die mal so richtig berührt. Und „The Alchemist“ ist danach eine richtig kraftvolle Nummer, die richtig gut nach vorne drückt.
Der erste richtige Höhepunkt ist dann allerdings „Isle of Avalon“, ein Lied über die Artussage. Und dieser Song hat Atmosphäre, Gefühl und entwickelt von mal zu Mal mehr Energie, welches dem Song noch mehr Klasse verleiht.
Ähnlich ist es beim hochgradig intensiven „Starblind“, bei dessen Chorus ich wirklich feuchte Augen bekomme. Ein Song, wie ihn nur „Iron Maiden“ machen können. Großartige Riffs, toller Gesang und richtig abwechslungsreich. Das Instrumental in der Mitte ist einfach nur geil und vollkommen mitreißend.
Und auch bei Songs wie „The Talisman“, welches sich langsam zu einer echten Hymne entwickelt und das nachfolgende „The Man who would be King“ wissen völlig zu begeistern.
Zum Schluss gibt es dann noch mit „When the wild Wind blows“ nochmal einen epischen Song der Extraklasse. Geschrieben von Steve Harris, entwickelt sich dieser Song nach und nach zu einem echten Diamanten und der textliche Inhalt bringt selbigen nahezu zum glühen. Wird sich doch auf humorvolle, aber dennoch sehr kritische Art und Weise mit Weltuntergangsszenarien und ähnlichem  Mist humorvoll ironisch beschäftigt und den ganzen Räuberpistolen der Wind aus den Segeln genommen. Nochmal ein echtes Highlight zum Ende hin.
Ja, das neue Album von „Iron Maiden“ wird wieder viele lange Diskussionen und Kontroversen hervorrufen. Dies beweist allerdings wie immer, dass sich die alten Haudegen wirklich Gedanken über ihre Musik machen. Doch am Ende werden so ziemlich alle das Album dennoch abfeiern und das völlig zu Recht. Denn wo „Iron Maiden“ draufsteht, ist auch „Iron Maiden“ drin. So war es und so wird es auch immer bleiben. Bleibt nur zu hoffen, dass dieses Album nicht das letzte ist, denn die Jungs haben immer noch was zum erzählen.
Hoffen wir das beste. In diesem Sinne,
UP THE IRONS !!!!


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