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CD Review: Iron Maiden - Somewhere Back in Time : The best of 1980-1989

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Veröffentlicht am Montag 01 September 2008 22:47:13 von madrebel
Iron Maiden - Somewhere Back in Time : The best of 1980-1989

1. Churchill speech
2. Aces high - Live
3. 2 minutes to midnight
4. The trooper
5. Wasted years
6. Children of the damned
7. The number of the beast
8. Run to the Hills
9. Phantom of the opera - Live
10. The evil that men do
11. Wrathchild - Live
12. Can I play with madness
13. Powerslave
14. Hallowed be thy name
15. Iron Maiden – Live

EMI Music

Bruce Dickinson - Vocals
Dave Murray - Guitars
Adrian Smith - Guitars
Steve Harris - Bass
Nicko McBrain – Drums

Ein weiteres Best of… Album der eisernen Jungfrauen, braucht man es wirklich? Ja und nein. EMI Music hat sich entschieden, eine weitere von vielen Compilations der wohl größten Metalband weltweit herauszubringen und diese beinhaltet die zum Teil besten Stücke vom Anfang der Band bis 1989. Ansprechen möchte man damit das jüngere Publikum, die auch auf der just beendeten Welttournee gewiss einen grandiosen Gig der Jungs sehen durften. Nun, das Album ist nun schon eine kurze Zeit draußen, aber nichtsdestotrotz lohnt es sich. Auch wenn der alte Fan so ziemlich alles im Schrank stehen haben dürfte, lohnt es sich das Album schon des Covers wegen, welches mal wieder äußerst gut gelungen ist.
Das Album wird übrigens auch zum Download angeboten. Man kann es aber nur drei Mal hören, dann muss man für einen Code zahlen und es gehört einem dann auch. Interessante Idee, aber ob diese sich durchsetzt, wird die Zukunft zeigen.
Nun, man hat aus der Di´Anno Phase Wrathchild, Phantom of the Opera und Iron Maiden gewählt, welche allerdings als Liveversionen vorhanden sind und von Bruce Dickinson gesungen wurden. Weswegen man nicht das Original nahm, erschließt sich einem allerdings auch nicht. Nun, aber auch der Rest kann sich hören lassen. Powerslave, Hallowed be thy Name, The Number of the Beast um nur einige zu nennen.
Allerdings sind auch die unvermeidelichen Wasted Years, 2 Minutes to Midnight und Can I play with Madness vorhanden. Für Youngster sind diese Stücke allerdings ein guter, weil eingängiger Einstieg in die Materie.
Der Sound der Stücke wurde noch extra aufpoliert und lässt die Stücke dadurch etwas frischer klingen, was dem Hörvergnügen gewiss mehr als gut tut.
Nun, für den alten Maidenmaniac dürfte dieses Best of… lediglich für die Sammlungskomplettierung taugen. Der nachwuchs ist aber mit diesem Album gut bedient. Ihm sei es aber angeraten, sich zusätzlich noch die Doppel-CD Best of the Beast zu besorgen. So hat man einen etwas besseren Überblick über die einzelnen Schaffensperioden der band.
Ansonsten ist das Album für Feten und zur Überbrückung bis zur nächsten Scheibe wunderbar geeignet.
In diesem Sinne. „ UP THE IRONS !!!“

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