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Konzert Review: Iron Maiden - Oberhausen / 29.05.2011

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Veröffentlicht am Donnerstag 09 Juni 2011 17:44:44 von madrebel
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Iron Maiden – 29.05.2011 Oberhausen Arena

Völlig ausverkauft präsentierte sich an einem schönen Maisonntag die Arena zu Oberhausen. Waren doch mehr als 12000 Besucher gekommen, um die eisernen Jungfrauen zu sehen.
Nun, die Stimmung war sowohl im Innenraum, als auch auf den Tribünen riesengroß und die Vorfreude brannte schon in der Luft.

Doch zuerst musste die Vorband „Rise to Remain“ ran. Selbige spielten Metalcore, der hier allerdings vollkommen unpassend war. Nun, die Jungs bemühten sich redlich und machten auch auf der Bühne was her. Insbesondere der Frontmann fiel auf. War es doch der Sohnemann von Bruce Dickinson, was sich in der Art und Weise des Stageactings auch niederschlug. Nun, eine halbe Stunde spielte die durchaus ambitionierte Band, die aber wenig Eindruck beim Publikum hinterließ.
Vielleicht beim nächsten Mal wieder eine passendere Vorband. Wäre wünschenswert.

Eine halbe Stunde Pause und dann ging es endlich los. Das obligatorische „Doctor, Doctor“, ließ die Stimmung anschwellen und es begann. Mit „Satellite 15...The Final Frontier“ begann der Auftritt und danach gab es in den folgenden knapp 115 Minuten kaum Langeweile. Ein Mix aus alten Hits und natürlich den ganz neuen Stücken wurde dem Publikum präsentiert und so ziemlich jede Nummer wurde abgefeiert. Selbst „Dance of Death“ oder „The Wicker Man“ fügten sich gut ein.
Die Band war richtig gut drauf, insbesondere Steve harris und Janick Gers sprühten vor Spiellaune. Leider war es nahezu unmöglich Nicko McBrain zu sehen, da selbiger quasi in der Backline eingemauert war. Aber der alte Spaßvogel dürfte wieder seine Freude gehabt haben.
Bruce war natürlich wie immer überall zur gleichen Zeit, spielte seine Spielchen mit der Menge, die Ansagen hatten Humor und auch sonst war der alte Springinsfeld gut drauf. Außer kurz vor Schluss, wo er eine Monitorbox wutentbrannt von der Bühne trat und beinahe einen Roadie erwischte. Glück gehabt. Allerdings war die Wut verständlich, denn die permanenten Rückkopplungen zerrten scheinbar an seinen Nerven. Daraus resultierte auch eines der größten Mankos des Konzertes, denn der Sound war teilweise recht bescheiden. Die Bühnenshow jedoch war wieder einmal grandios. Der Predatoreddie auf der Bühne war einfach großartig und der hochgefahrene Hydraulikeddie war nicht nur gigantisch, sondern wirkte auch sehr erschreckend. Tolles Teil. Respekt.
Insgesamt war der Gig wirklich klasse und enttäuschte nur wenig. Zwar hätte hier und da durchaus ein Klassiker mehr gepasst, aber vielleicht beim nächsten mal.
In diesem Sinne: UP THE IRONS !!!

Setlist:

1.Satellite 15... The Final Frontier
2.El Dorado
3.2 Minutes to Midnight
4.The Talisman
5.Coming Home
6.Dance of Death
7.The Trooper
8.The Wicker Man
9.Blood Brothers 
10.When the Wild Wind Blows 
11.The Evil That Men Do
12.Fear of the Dark
13.Iron Maiden 
Encore:
14.The Number of the Beast
15.Hallowed Be Thy Name
16.Running Free


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