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CD Review: Iron Maiden - A Matter Of Life And Death

Veröffentlicht am Freitag 01 September 2006 20:18:40 von madrebel
Dieser Artikel wurde von Redtotem mitgeteilt
Auf das neue Iron Maiden Album haben ja schon so einige gewartet. Jetzt ist es da und ich war gespannt ob es den Erwartungen gerecht wurde, die ich nach der Singleauskopplung „The Reincarnation Of Benjamin Breeg“ hatte.

Iron Maiden – A Matter Of Life And Death

1. Different World
2. These Colours Don’t Run
3. Brighter Than A Thousand Suns
4. The Pilgrim
5. The Longest Day
6. Out Of The Shadows
7. The Reincarnation Of Benjamin Breeg
8. For The Greater Good Of God
9. Lord Of Light
10. The Legacy

EMI


Line Up
Bruce Dickinson (v)
Dave Murray (g)
Adrian Smith (g)
Janick Geers (g)
Steve Harris (b/k)
Nicko McBrain (d)


Beim ersten anhören war ich schon etwas enttäuscht, aber das sollte sich dann doch noch ändern. Der Opener „Different World“ ist ein
Maiden Song, wie man es von der Band erwartet. Mit dem Song „These Colours Run“ rechnen Maiden mit jeglicher Kriegspropaganda in dieser Welt ab. Hier kommt schon ein wenig der progressive Touch zum Vorschein. Das gegen Ende gesungene „Ohohohohoh“ lässt schon erahnen, dass „These Colours Run“ einen Stammplatz im Live Set von Iron Maiden bekommen könnte. Das acht Minuten Stück „Brighter Than A Thousand Suns“ bekräftigt den neuen Stil von Iron Maiden, die hier einige schöne epische Elemente mit einbringen.

Trotz der im Schnitt sieben Minuten langen Songs auf „A Matter Of Life And Death“ ist das Album nicht zu langatmig geraten. Ein stimmungsvoller und schöner Titel ist „Out Of The Shadows“. Auch hier bekräftigen Iron Maiden ihre neue progressive Seite. Außerdem hat „Out Of The Shadows“ noch ein tolle atmosphärische Dichte, die zu gefallen weiß. Ein absolutes Highlight ist aber neben „The Reincarnation Of Benjamin Breeg“ „For The Greater Good Of God“. Was für ein Epos. Über neun Minuten lang wird hier ein Metalsong schon richtig zelebriert. Der teils doch poetische Text, den Steve Harris geschrieben hat, ist teilweise richtig etwas zum nachdenken. "Please tell me now what life is, please tell me now what love is, well tell me now what war is ...", heißt es hier im Refrain. Ich bin schon ein wenig beeindruckt von diesem starken Songwriting.
„The Legacy“ erinnert musikalisch etwas an Queensryche, was sich aber nicht zum Nachteil auswirkt.

Das neue Iron Maiden Album „A Matter Of Life And Death“ ist gelungen. Der progressive und leicht düstere Sound auf dem Album passt gut zur Band. Man muss sich schon etwas in das Album reinhören, sonst könnte man voreilige Schlüsse ziehen, denn nach mehreren Hördurchgängen entpuppt sich „A Matter Of Life And Death“ als ein tolles Iron Maiden Album.



Kommentare zu diesem Artikel
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Up The Irons!!!
Ja, Iron Maiden haben sich stark zurück gemeldet. Kein Wunder also, wieso sie das ganze Album, auf der letzten Tour, komplett gezockt haben. Die Vorabsingle The Reincarnation Of Benjamin Breeg hatte ja schon die etwas progessivere Richtung angedeutet, aber dies steht Iron Maiden nach anno 2006 immernoch. Das Album nicht zu mastern, war wohl eine Richtige Entscheidung von Steve Harris.
mir zu langweilig
Kein Plan, ne Platte auf der jedes Lied mit Akkustikparts anfängt und auch sonst alles total alt, schlaf, kraftlos dahin plätschert, ist nicht mein Ding. Allerdings muss ich sagen könnte es das erste Album sein was mein Vater sich kaufen würde und das gibt mir zu noch viel mehr zu denken.