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Zur Meinung von Amazon

Interview: Interview mit Ritchie Blackmore & Candice Night / BLACKMORE’S NIGHT am 03.08.07

Veröffentlicht am Montag 27 August 2007 16:39:28 von madrebel
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BLACKMORE’S NIGHT sind gerade auf ihrer Burgen Tour und ich hatte die Gelegenheit ein Interview mit Candice Night zu führen. Das Interview fand im Burghotel in Stauffenberg statt und zu meiner Überraschung kam auch Ritchie Blackmore zum Interview. Leider bekam ich nur knapp 15 Minuten, weil noch mehr Interviews statt fanden, aber es war schon klasse.
  •  
Redtotem:
  • Seid ihr zufrieden mit der Tour bisher?
Ritchie Blackmore:
  • Antworte du Candice, eigentlich ist das dein Interview, ich bin nur so dabei.
Candice Night:
  • Okay, also wir sind gerade am Anfang der Tour und uns macht es sehr viel Spaß. Hier ist es so, als würden wir nach Hause Kommen. Wir haben hier sehr viele Fans und wenn ich so in die ersten 4-5 reihe sehe, dann sehe ich oft die gleichen Gesichter. Es ist für uns wie ein Familientreffen. Vor zwei Tagen waren wir in Berlin und es war ein großartige Stimmung dort. Das Feedback ist bisher sehr positiv, falls es mal nicht so wäre, würde es uns wahrscheinlich niemand sagen, hahaha.
Redtotem: 
  • Ihr spielt sehr oft auf Burgen oder Schlössern, warum?
Candice Night:
  •  Ich denke unsere Musik gehört auf Burgen. Es ist nicht nur ein Stil, den wir spielen, wie Rock, Pop oder Renaissance, es ist eine Mischung aus allem. Zwar ist die Renaissance Musik im Vordergrund, aber man hört auch die Musik von heute heraus. Wir wollen diese Art Musik zurück bringen an den Orten wo sie entstanden ist. Ich finde, auf einer Burg zu spielen hat etwas besonderes. Es ist total anders als in einem Rock Club oder so etwas ähnlichem. Alle die dann auf so eine Burg kommen bekommen dann dieses bestimmte Gefühl. Viele tragen dann die traditionelle Kleidung, du bist von Schlossmauern umgeben und der Mond steht am Himmel und man kann manchmal die Turmglocken in der Ferne läuten hören. Ich glaube die Verbindung zwischen uns und den Zuschauern ist so viel intensiver auf so einem Event. Die Musik hilft auch, dass sich die Leute besser hineinversetzen können in die damalige Zeit. Wenn du auf der Bühne stehst und du siehst die Mauern um dich herum und alle stehen mittendrin, das ist unglaublich toll. Wir sehen das jedes mal, wenn wir nach Deutschland kommen und das macht uns wirklich glücklich.
Redtotem:
  • Wer sucht denn die Orte aus?
Ritchie Blackmore:
  • Als wir dieses Projekt 1993 starteten besichtigten wir jede Menge Burgen und Schlösser. Candice sagte zu mir, wäre es nicht schön in diesen Schlössern zu spielen und auch dort zu übernachten? Ich fand das eine gute Idee und taten wir das auch. Wir spielten nicht nur auf den Burgen, sondern schliefen auch dort. Das machen wir auch heute noch, es ist toll. Als ich noch mit einer Band spielte die DEEP PURPLE hieß, konnten wir das nicht, denn die Band hasste Burgen (grinst). Dann war es auch zu klein für eine Band die so bekannt war. Heute mag ich es vor weniger Publikum zu spielen. Bei einer Anzahl von 400-2000 Besuchern kannst du auf einer Burg auftreten. Es macht unheimlich Spaß das zu tun, das Problem ist nur manchmal, dass es unglaublich heiß ist. Letztes Jahr war es sehr heiß und wir schwitzten unglaublich in diesen Burgen in denen wir übernachteten. Dieses Jahr ist es besser, nicht zu heiß. Darauf lass uns auf Holz klopfen.
 Redtotem:
  • Was macht dir mehr Spaß, vor vielen oder weniger Zuschauer zu spielen?
Ritchie Blackmore:
  • Es ist gut für dein Ego vor 250.000 Menschen zu spielen und es macht auch Spaß. Aber irgendwann viel mir auf, dass viele gar nicht zuhörten. Viele brüllen durch die Gegend, nehmen Drogen und sind total besoffen. Es ist richtig cool, wenn dir alle zujubeln und ein Teil vor der Bühne richtig ab geht, wie gesagt für dein Ego unglaublich gut. Nach einer Weile kam es mir aber so vor, als ob das jeder Affe könnte. Da rennst du quer über die Bühne und alle grölen, das ist fantastisch yeah. Vielleicht zerschmetterst du auch mal eine Gitarre oder mehrere und auf einmal siehst du die Band die nach dir auftritt und die tut das gleiche. Auch dieser Band wird zugejubelt und man merkt plötzlich, dass dieses nicht mehr alleine deine Idee ist. Musiker, die vor 10 oder 20 Besuchern spielen erreichen das Publikum viel mehr ohne irgendwelche Showeinlagen nebenher, ohne PINK FLOYD –artige Lightshows. Ich meine das muss es natürlich auch geben, es gehört auch dazu die Leute mit Lightshows zu unterhalten und laut zu spielen und abzurocken. Heute spiele ich Musik die einfach ist, aber von der technischen Seite schwierig zu spielen ist. Ich liebe akustische Gitarren kombiniert mit elektrischen Gitarren. Diese Spielart ist ein Herausforderung für mich. wenn das funktioniert ist das fantastisch und wenn nicht, nun, dann willst du aus dem Fenster springen. Aus einem Burgfenster natürlich, denn die sind normalerweise sehr, sehr hoch.
 Redtotem:
  • Wie kam die Idee Renaissance Musik zu spielen?
Ritchie Blackmore:
  • Jetzt antwortest du mal wieder.
Candice Night:
  • Ich war damals nicht unbedingt dabei.
Ritchie Blackmore:
  • Du weißt es doch.
Candice Night:
  • Also soweit ich weiß hörte Ritchie diese Musik schon 1972.
Ritchie Blackmore:
  • Oh,oh
Candice Night:
  • Das ist es was ich hörte (lacht). Er schrieb damals schon so ähnlich Songs. Das hört man zum Beispiel an „16th Century Greensleeves“. Viele Jahre später, so 1992, sah er im Fernsehen Henry VIII. Dort lief auch reine Renaissance Musik und er liebte das. Das lustige an Ritchie ist, er spielt auf der Bühne Rockmusik und abseits der Bühne spielte er für sich Renaissance Musik. Wenn du ein Fan von Ritchie Blackmore bist, dann merkst du das auch in alten DEEP PURPLE oder RAINBOW Songs. Songs wie „Temple Of The King“ von RAINBOW hatten diesen Einfluss der Renaissance schon stark dabei. In diesem Jahr kennen wir uns 18 Jahre und als ich Ritchie das erste Mal traf, arbeitete ich für einen Radio Sender. Ritchie machte ein Benefiz Fußballspiel gegen unsere DJ’s vom Sender aus. Du musst wissen, DJ’s in Amerika sind keine Athleten, sie können ihre Knöpfe drücken und Pizza essen, das war’s, hahaha. Die Band besiegte unser Team sehr hoch und ich gratulierte hinterher Ritchie, obwohl ich über die Niederlage verärgert war. Aber ich wollte zeigen, dass ich ein guter Verlierer war. Wir unterhielten uns dann über verschiedene Dinge und wir trafen uns dann hin und wieder und nach einer weile wurden wir Freunde und noch etwas mehr. 1993 fragte er mich, ob ich mit auf Tour wolle mit DEEP PURPLE und ich sollte Background singen. Ich sang bis dahin nur zuhause und Ritchie hörte mich dort singen. Während Ritchie dann auf der Bühne sein Solo spielen sollte, sollte ich singen. Ich stand also hinter dem Vorhang und keiner konnte mich sehen. Es war trotzdem sehr aufregend für mich als ich den Part sang.
Ritchie Blackmore:
  • Das war schon irgendwie grauenhaft.
Candice Night:
  • Oh vielen Dank, hahaha. Er ist nett oder? 1995 nahmen RAINBOW in einem Farmhaus in Massachusets  einige Takes für ein Album auf. Es war Winter und der Schnee lag so hoch, dass man kaum weg konnte. Wir steckten dort einige Monate fest. Der Sänger schrieb die Lyrics, aber ihm vielen damals wohl keine ein. Ich saß am Feuer und wurde gefragt, ob ich nicht ein paar Worte zur Musik schreiben könne. Ich hab es probiert und so wurde ich Co-Writer bei einigen Songs. Als die restlichen Bandmitglieder ihre Parts in getrennten Räumen einspielten, saßen Ritchie und ich vorm Feuer und sangen einfach ein paar Lieder und es machte uns Spaß. Wir machten nur Musik für uns und dachten nicht daran das irgendwann einmal für andere zu spielen. Später spielten wir dann auf einer Party einige von diesen Liedern unseren Freunden und Verwandten vor und die waren total begeistert. Sie haben uns gefragt, ob wir nicht eine CD machen wollten, denn jeder von ihnen würde sich ein Exemplar kaufen und das taten wir dann auch. 1997 kam das erste Album heraus und jetzt, 10 Jahre später, spielen wir immer noch zusammen und das Publikum hat sich sogar in den Jahren vergrößert. Wir haben Fans die reisen uns nach und die Nähe der Fans ist für uns eine tolle Sache.
Redtotem:
  • Stimmt es,  dass du den World Wildlife Fund unterstützt?
Candice Night:
  • Ja, das tue ich. Ich glaube Tiere sind viel umsichtiger als Menschen. Menschen glauben das sie schlauer sind als Tiere und vielleicht stimmt das sogar, aber Menschen verschmutzen die Umwelt. Sie führen kriege aus religiösen Günden oder aus Hass und Gier und dadurch zerstören sie auch die Natur. Das gibt für mich keinen Sinn. Wenn Tiere töten, dann tun sie das um zu überleben. Sie tun das nicht, weil das Tier nebenan ein größeres Auto fährt oder so etwas. Es gibt keine Eifersucht oder ähnliches. Es ist jetzt das zweite Jahr in dem ich den WWF unterstütze. Letztes Jahr trafen wir uns mit ihnen und ich sprach mit einer Frau vom deutschen WWF. Ich sagte ihr, dass wir gerne unsere Einnahmen der Tour der bedrohten Tierwelt zukommen lassen würden. Sie zeigte mir die Website und sagte zu mir, okay, welches Tier willst du unterstützen. Ich antwortete, dass ich alle unterstützen möchte. Das ging nicht und sie zeigte mir die Tiere die es am nötigsten hatten. Dieses Jahr machen wir das wieder. Ein Teil der Ticketverkäufe gehen an den WWF. Die Veranstalter sind auch damit einverstanden, denn die bekommen ja ihr Geld. Wenn jemand dadurch Verlust macht, dann sind das wir. Aber das ist okay, denn letztes Jahr konnte von dem Geld der letzten Tour 6000 Bäume in Borneo gepflanzt werden. Das waren Fruchtbäume für Orang Utans. 6000 Bäume nur vom Geld unserer Tour, das ist unglaublich, denn das ist fast ein ganzer Wald. Das ist nicht nur gut für die Orang Utans, die dadurch zu fressen haben, sondern auch für die Umwelt, denn die Bäume sorgen für saubere Luft. Dieses Jahr helfen wir dem Tiger. Als wir in Berlin spielten, ging ein Teil des Geldes auch an Fledermäuse. Außerdem lassen wir von einer Umweltorganisation messen, wie groß die Umweltbelastung ist, wenn wir auf Tour sind. Egal ob es die Trucks mit dem Equipment oder die Tour Busse sind. Auch rechnen sie aus, wie viele Zuschauer kommen und wie viel Autos dann unterwegs waren und wie sehr das Ganze die Umwelt belastet. An diese Organisation geht auch ein teil der Einnahmen und die haben das letzte Mal mit dem Geld den Wald in Panama aufgeforstet. Ich finde es großartig und wichtig solchen Organisationen zu helfen.
Redtotem:
  • Ich habe gehört, ihr habt keine Setlist?
Ritchie Blackmore:
  • Doch, ich habe eine grobe Setlist, aber die ändert sich ständig. Es kommt auch auf das Publikum an. Ist es ruhiger, spielen wir ruhigere Songs und wenn die Menschen abgehen, dann suchen wir uns rockigere Stücke aus. Die Band weiß nur, dass die ersten vier Titel auf der Setlist gespielt werden, danach kann sich alles ändern. Wir spielten schon drei Stunden. Es kam auch schon vor, dass wir nur eine Stunde und fünfzehn Minuten spielten, aber dann stimmte etwas nicht. es gab Probleme vor oder Hinter der Bühne, irgendwelche Kämpfe zwischen der Crew oder so etwas anderes auch. Nun dann können wir einfach nicht länger spielen. Das meiste ist improvisiert. Viele Songs haben wir nur 1-2 mal geprobt und die Band ist dann auch nervös, weil keiner weiß was als nächstes kommt. Wenn ich dann rufe, los, jetzt den oder den Titel, höre ich manchmal ein stöhnen, oder solche Dinge wie, oh nein, nicht den Song. Aber das macht es interessant, dann werde ich auch nervös und dann klappt es vielleicht nicht.
Redtotem:
  • Du wirst immer noch nervös, nach so vielen Jahren auf der Bühne?
Ritchie:
  • Ja, ich werde sogar total nervös. Es liegt wohl daran, weil sich unser Auftritt ständig ändert, woran ich aber dran Schuld bin. Wir spielen nicht jeden Abend das Gleiche. Das kann aber auch gefährlich werden. Wir wollen nicht jedes Mal das gleiche spielen, das wird langweilig. Ich will meine Arbeit genießen. In den anderen Bands in denen ich spielte wurde ich mit der Zeit müde. Jeden Abend die gleichen Songs zu spielen machten mich müde. Ich will nicht damit sagen, das es gut oder schlecht war, aber damals wollte ich nach einem Auftritt nur noch ins Bett. In dieser Band ist das anders, viel mehr Abwechslung. Wir spielen auch verschiedenen Sachen in verschiedenen Ländern. Ich achte auch darauf wo wir auftreten, das wird schon sorgfältig ausgesucht. Ich will nicht quer über den Planeten touren und in Ländern spielen, die unsere Musik nicht mögen. Wir haben die totale Kontrolle darüber wo wir spielen, deshalb spielen wir auch so oft in Deutschland. Wir alle lieben Deutschland wirklich und es gibt Länder die mag ich einfach nicht. Früher musste ich immer dorthin mit der Band wie es gesagt wurde, heute nicht mehr. Heute kann ich das bestimmen und das ist großartig.
Die Managerin kam inzwischen dazu und Ritchie schaute auf die Uhr. Ritchie:
  • Ah, ich sehe, jetzt kommt die letzte Frage, oder?
Redtotem:
  • Eigentlich nicht, aber die Zeit scheint vorbei zu sein.
Ritchie:
  • Okay.
Redtotem:
  • Bist du zufrieden mit der Musik die du machst, oder würdest du gerne etwas anderes spielen?
 Ritchie:
  • Das ist eine schwierige Frage......hm, eigentlich bin ich zufrieden. Nicht nur wegen der Musik, sondern mit allem anderen auch. Es ist sehr schlimm für mich, wenn ich merke ich gebe nicht 100% auf der Bühne. Wenn ich denke, das kann ich aber besser, dann ärgert mich das. Manchmal bin ich zufrieden, dann finde ich selbst das der Auftritt super war und ich denke, wow, das war klasse. Meistens aber denke ich, ich hätte es besser gekonnt. Was ist mit dir Candice?
Candice:
  • Ich mag die Musik.
Ritchie:
  • Das war nicht die Frage, sondern ob du zufrieden bist.
Candice:
  • Hahaha, ja klar. Manchmal ist man froh, das die meisten gar nicht mitbekommen, wenn etwas schief läuft. Das ganze mit der Band ist so toll, ähnlich wie in einem Zeltlager das durch die Gegend reist. Alles ist freundschaftlich. wenn etwas schief geht, dann bereinigt man das wie Freunde und nicht wie Geschäftsleute. Das tolle an dieser Band ist, das wir eigentlich alles spielen können. Ein Comedian sagte einmal: Steckt mich nicht in irgendeine Genre Kiste solange ich lebe, wenn ich tot bin, dann könnt ihr mich in eine Kiste stecken. Das ist das was ich persönlich über Musik denke. Die Bands werden zu schnell irgendwo eingeordnet. Egal ob akustisch soft oder hart, es muss Spaß machen, egal ob es Renaissance Musik, Rock oder Balladen sind. Ich denke deshalb ändert sich die Setlist bei uns auch spontan so oft. Möglicherweise reisen uns deswegen so viele Fans von Show zu Show nach, weil sie jeden Abend etwas anderes geboten bekommen. Ritchie’s Solo ist jedes Mal anders oder die Songs werde etwas anders gespielt. Du kannst dir fünf Shows von uns ansehen und du wirst jedes Mal etwas anders hören und sehen, es wird jedes Mal anders.
Ritchie:
  • Interviews sind auch jedes Mal anders.
Candice:
  • Ja, das stimmt, aber das hier war nett.
Ritchie:
  • Die Sängerin singt manchmal anders.
Candice.
  • Auch das, hahaha
Redtotem:
  • Vielen Dank für das Interview, es war mir ein großes Vergnügen.
Candice:
  • Für mich auch und ich finde es toll, dass du extra soweit gefahren bist, danke.
Ritchie:
  • Hat dein Aufnahmegerät funktioniert? Es sah aus, als ob es nicht ging.
Redtotem:
  • Doch das ging.
Ritchie:
  • Habe ich einmal erlebt, da war das Interview fertig und der Typ schaute auf sein Gerät und fing an zu schreien, weil nichts drauf war. Wer sind denn Bullet? (ich hatte ein Tourshirt von Bullet an)
 Redtotem:
  • Eine Rockband aus Schweden, spielen Heavy Rock im Stil von AC/DC.
Ritchie:
  • Sounds cool.
Ich möchte noch erwähnen, das Ritchie Blackmore sehr ironisch, ohne eine Mine zu verziehen immer wieder einige trockene Kommentare zwischen den Antworten von Candice Night abgegeben hat. Sie musste des öfteren lachen, weil er es ganz mit ernster Mine rüber gebracht hat. Das war schon klasse.
  •  
Redtotem

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