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Konzert Review: Insignium - Negator - Darth / 05.02.2005 Oberhausen Zentrum Altenberg

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Veröffentlicht am Dienstag 08 Februar 2005 17:30:08 von madrebel
phpnuke.gifEin kalter Samstagabend und die Hagener Black Metaller „Insignium“ luden zur Releaseparty ihres neuen Albums „In die Abgründe“. Etwas mehr als 100 Nasen verirrten sich in das Zentrum Altenberg und selbige erlebten einen wirklich guten Konzertabend.












Insignium - Negator - Darth / 05.02.2005 Oberhausen Zentrum Altenberg


Ein kalter Samstagabend und die Hagener Black Metaller „Insignium“ luden zur Releaseparty ihres neuen Albums „In die Abgründe“. Etwas mehr als 100 Nasen verirrten sich in das Zentrum Altenberg und selbige erlebten einen wirklich guten Konzertabend.
6€ Eintritt und günstige Bierpreise taten ein übriges und 10€ für die aktuelle CD waren da echt nicht teuer, insbesondere selbige ein echt fesches Stück Stahl geworden ist.

Nun, als erstes traten erstmal die Vier Schwertener Deathcorler „Darth“ auf den Plan. Und in knapp 45 Minuten knüppelten die Jungs ein wirkliches Brett in die Menge.
Spielfreude pur, geile Growls, aggressives Drumming und ein sympathischer Fronter machten dies zu einem echt coole Auftritt. Die Menge dankte es mit sehr positiver Resonanz und auch die CDs zum Preis von 6,66€ dürften gut weggegangen sein. Klasse Auftritt.

Nun wurde es Zeit für die vier Hamburger Schwarzmetaller „Negator“, die scheinbar einige Fans in der Menge hatten. In den vorderen Reihen wurde dem Black Metal der Hanseaten derbst gehuldigt. Nun, musikalisch hatten die Jungs auch was drauf, auch wenn es mir persönlich nach einer Weile zu eintönig wurde und mir auch das ultraböse Gepose von Fronter „Nachtgarm“ irgendwann etwas lächerlich vorkam. Nun, ist eben Geschmackssache. Nichtsdestotrotz hatte die Jungens von der Waterkant einen guten Stand bei vielen anwesenden und wurden mit nur mehr als Höflichkeitsapplaus bedacht. Trotzdem, guter Gig.

Nun wurde es aber endlich Zeit. Nach einem ellenlangen Intro aus dem Film „Conan der Barbar“, enterten die Hagener Düsterheimer die Bühne und hatten innerhalb kürzester Zeit die Menge im Griff. Kein Wunder bei dem großartigen neuen Songmaterial, was sich echt hören lassen kann. Dazu kam noch, dass die Band wirklich Spielfreude ohne Ende hatte, auch mal Faxen machte und bewiesen, dass Black Metal auch mal lustig sein kann ohne peinlich zu wirken.
Die 4 Hagener machten ohne Ende Party und auch das Publikum hatte jede Menge Spaß am Gig. Leider war nach 50 Minuten schon Schluß, aber Zugabenrufe ohne Ende bewogen die band dazu, noch mal zu kommen und man knallte in einer Killerversion zusammen mit dem Veranstalter dieses Abends von „Outbreak of Evil“ in die Menge. Danach war aber auch Ende und ein cooler Abend ging zuende.
Die noch anwesenden erfreuten sich danach noch an einem gewiss langem Metalabend.

madrebel


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