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CD Review: Infernäl Mäjesty - One who points to death

Veröffentlicht am Montag 19 Juli 2004 16:37:11 von madrebel
Fast 18 Jahre gibt es "Infernal Majesty" schon und in der Zeit war man alles andere als fleissig. Ein paar Singles, 2 Alben, und eine Livescheiblette. Jedoch immer wenn was neues von den Kanadiern kommt, kann man davon ausgehen das es eine verdammt geile Scheibe wird.







Infernäl Mäjesty - One who points to death


1. Death Of Heaven
2. Pestilential Eternity
3. Angels And Acid
4. Honey Tongue Of Satan
5. Hysterion Proteron
6. Cathedral Of Hate
7. Virgin Blood Tastes Purest At Night
8. One Who Points To Death


Black Lotus Records


Chris Bailey – Vocals
Kenny Hallman – Guitars
Steve Terror – Guitar
Eric Dubreul – Bass
Kris Deboer – Drums


Fast 18 Jahre gibt es "Infernal Majesty" schon und in der Zeit war man alles andere als fleissig. Ein paar Singles, 2 Alben, und eine Livescheiblette. Jedoch immer wenn was neues von den Kanadiern kommt, kann man davon ausgehen das es eine verdammt geile Scheibe wird. Und auch dieses Stück Silber verspricht da nicht zuwenig. Am Anfang denkt man zwar, nuja, nichts neues. Stimmt allerdings. Aber, das Teil wird von Durchlauf zu Durchlauf geiler und auch die saugeilen Riffs tun ein übriges dazu. Insgesamt hat man es geschafft acht Songs zu komponieren, wovon kein einziger ein Ausfaller ist. Nun, das beweist mal wieder, daß weniger manchmal mehr sein kann. Das zeigt sich insbesondere bei Nummern wie "Death of Heaven" oder "Honey Tongue of Satan", die einfach nur geile Nackenbrecher sind. Auch der Rest kann sich hören lassen, die Titel klingen zwar etwas grenzdebil, das macht aber nichts. Hier regieren 45 Minuten saugeiler Old School Thrash Metal der nur eines macht. Rocken bis die Schwarte kracht. Mehr gibt es da nicht zu sagen.
Außer einem. Thrasher, kauft euch die Scheibe. Die ist Pflicht.

madrebel


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