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CD Review: Infecdead - Divine Suicide

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Veröffentlicht am Dienstag 26 September 2006 17:12:26 von madrebel
Drei Jahre hat es gedauert, bis “Infecdead” endlich mal wieder ein neues Lebenszeichen von sich haben hören lassen und mit “Divine Suicide” kann man ein Album vorweisen, was es echt in sich hat.











Infecdead - Divine Suicide


01. Intro
02. Pain
03. Final Sermon
04. Believe a lie
05. Catharsis
06. My conviction
07. Martial Overkill
08. Raped Stillborn Mind
09. Warfaith
10. Divine Suicide
11. Hate Grows
12. Scourge of Christ


Eigenproduktion


Henning "Nekroflesh" Auer – New Vocalist
Andi G. - Vocals
Martin S. - Guitars
Michael S. - Bass
Mike H. - Drums


Und das ist echt hammerharter Todesblei der derbsten Sorte, der keinerlei Gefangene macht und nur voll auf die Fresse knallt. Zwölf neue Stücke ballern aus den Boxen und dasin lediglich 28 Minuten. Da wird sich auf das wesentliche beschränkt und das kommt verdammt gut. Insbesondere bei dem rauen und leicht crustigen Sound der Dinslakener. Da gibt es ein paar Songs, die völlig Arsch treten. Da sind Zertrümmerer wie "Catharsis" und Martial Overkill", aber auch das ultraheftige „Warfaith“ oder auch „Final Sermon“ gehen ganz schnell ins Ohr und rocken wie Hölle.
Ein Riesenlob dem Mann an den Drums, denn dem Herren hört man an, dass da ein echtes Tier hintersitzt, der mit seinem Spiel der Scheibe einen ganz derben Wumms verleiht. Und auch Ex-Fronter Andi ist ein Brüllwürfel vom derbsten. Wollen wir hoffen, dass Henning von „Vermis“, der sein Nachfolger ist, ihm alle Ehre macht.

„Divine Suicide“ ist ein echter Todesbleiknaller, der ganz besonders den Hardcorefreaks der Szene das Wasser im Munde zusammenlaufen lassen wird und auch dem Nachwuchs sei geraten, sich diese Scheibe zuzulegen. Lohnt sich auf jeden Fall und so manche andere etablierte Truppe kann sich von der Energie der Dinslakener eine ganze Menge abschneiden.
Ganz geiles Teil.

madrebel


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