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CD Review: In Extremo - Sünder ohne Zügel

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Veröffentlicht am Donnerstag 06 Juni 2002 13:24:50 von madrebel
Das neue Album der Mittelalter-Rocker ist wieder wie gewohnt eine gekonnte Mischung aus traditionellen Instrumenten und zum Teil recht harten E-Gitarren.

Der Opener "Der Wind" ist auch gleich ein recht flottes tanzbares Stück. Bei den Stücken "Lebensbeichte", "Merseburger Zaubersprüche II", "Omnia Sol Temperat", "Le´Or Chyuchech", "Der Rattenfänger" und "Öskasteinar" zeigen die Berliner zum Teil, dass sie auch zu ruhigeren Tönen fähig sind und lassen im Instrumentarium Ihre Wurzeln als Spielleute durchklingen.
Mit dem Titel "Die Gier" ist sogar eine waschechte Ballade auf die Platte geraten. Alles in allem wieder ein rundum gelungenes Werk, das eigentlich nur einen stärkeren Einsatz traditioneller Elemente und Instrumente vermissen lässt, den man zum Teil von den ersten Alben gewohnt war.
Anspieltips neben dem Clubhit "Vollmond" sind meines Erachtens " Die Gier" und "Der Wind".

Anonymous


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